Linescio

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Linescio
Wappe vo Linescio
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Vallemaggiaw
Kreis: Rovana
BFS-Nr.: 5315i1f3f4
Poschtleitzahl: 6682
Koordinate: 688194 / 12826346.2999948.583331668Koordinaten: 46° 18′ 0″ N, 8° 35′ 0″ O; CH1903: 688194 / 128263
Höchi: 668 m ü. M.
Flächi: 6.58 km²
Iiwohner: 48 (31. Dezämber 2017)[1]
Charte
Charte vo Linescio
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Linescio (lombardisch Linesc) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Rovana im Bezirk Vallemaggia.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Linescio lyt im unterschte Dail vum Valle di Campo uf dr linke Syte vu dr Rovana, 26 km nordweschtli vu Locarno. Nochbergmaine sin Cerentino un Cevio.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Linescio isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1437 as Lignazio, 1602 Linezio. Bis 1858 isch Linescio Dail vu Cevio gsii.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Linescio isch d Daniela Moretti (sit 2017).

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920 1930
Yywohner ... 243 265 238 224 220 197 167 147
Johr 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Yywohner 142 139 107 83 62 53 32 48

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Linescio ghert zum Ticinese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche S. Remigio (1640 gweit, 1817-19 umböue)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Daniela Pauli Falconi: Linescio. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Giovanni Bianconi: Vallemaggia. Edizioni L.E.M.A., Agno 1969.
  • Martino Signorelli: Storia della Valmaggia. Tipografia Stazione SA, Locarno 1972, S. 173, 305, 325, 341, 344.
  • Celestino Trezzini: Linescio. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 4: Liebegg – Mailand. Attinger, Neuenburg 1921, S. 688.
  • Guglielmo Buetti: Note Storiche Religiose delle Chiese e Parrocchie della Pieve di Locarno, (1902), e della Verzasca, Gambarogno, Valle Maggia e Ascona (1906). 2. Auflage, Pedrazzini Edizioni, Locarno 1969.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 251, 252.
  • Teresio Valsesia: Restaurata la cappella di Fait, il villaggio fantasma. In: Giornale del Popolo. 2. Februar 2012.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Linescio – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)