Itterschwiller

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Itterschwiller
 Grand Est
Itterswiller 098.JPG
Elsassische Winstroß z Itterschwiller
Blason ville fr Itterswiller Bas-Rhin.svg
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Grand Est
Département Bas-Rhin (67)
Arrondissement Sélestat-Erstein
Kànton Ewernahn
Kommünàlverbànd Pays de Barr
Àmtliga Nàma Itterswiller
Maire Vincent Kieffer (2014-2020)[1]
Code Insee 67227
Poschtlaitzàhl 67140
Iiwohner
Iiwohner 249
Flech 1,18 km2
Bevelkerungsdicht 223,73 Iiw./km2
Làg
Koordinate 48° 21′ 51″ N, 7° 25′ 51″ E / 48.364166666667°N,7.4308333333333°E / 48.364166666667; 7.4308333333333Koordinate: 48° 21′ 51″ N, 7° 25′ 51″ E / 48.364166666667°N,7.4308333333333°E / 48.364166666667; 7.4308333333333
Heche 220–287 m
Itterschwiller hemen kokatua: Frànkrich
Itterschwiller
Itterschwiller
Itterschwiller (Frànkrich)
Website
http://www.itterswiller.fr
Dialäkt: Elsassisch

Itterschwiller (frz. Itterswiller, dt. Ittersweiler) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Unterelsàss ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Elsàss). D Gmein ghert zem Kanton Ewernahn un zem Arrondissement Sélestat-Erstein.

Gschìcht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Itterschwiller ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 1179.

Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.

Verwàltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Maire vun Itterschwiller ìsch dr Vincent Kieffer. Itterschwiller ghert zem Kommünàlverbànd Pays de Barr.

Bevelkerungsentwìcklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006
Inwohner[2] 283 300 305 262 248 270 275

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr elsassisch Dialekt vun Itterschwiller ghert zem Owerrhinàlemànnisch.

Literàtür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Itterschwiller – Sammlig vo Multimediadateie

Referanza[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
  2. INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999