Batschwiller ìm Loch
Erscheinungsbild
| Batschwiller ìm Loch | |
| Batschwiller ìm Loch | |
| Verwàltung | |
|---|---|
| Land | |
| Region | |
| Département | Bas-Rhin (67) |
| Arrondissement | Sélestat-Erstein |
| Kànton | Ewernahn |
| Kommünàlverbànd | Pays de Barr |
| Àmtliga Nàma | Bernardvillé |
| Maire | André Risch (2014-2020)[1] |
| Code Insee | 67032 |
| Poschtlaitzàhl | 67140 |
| Iiwohner | |
| Iiwohner | 199 |
| Flech | 2,76 km2 |
| Bevelkerungsdicht | 80,43 Iiw./km2 |
| Làg | |
| Koordinate | 48° 22′ 12″ N, 7° 24′ 05″ E / 48.37°N,7.4013888888889°EKoordinate: 48° 22′ 12″ N, 7° 24′ 05″ E / 48.37°N,7.4013888888889°E |
| Heche | 247–560 m |
| Website | |
| https://www.commune-de-bernardville.fr | |
| Dialäkt: Elsassisch |
Batschwiller ìm Loch (frz. Bernardvillé, dt. Bernhardsweiler im Loch) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Unterelsàss ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Elsàss). D Gmein ghert zem Kanton Ewernahn un zem Arrondissement Sélestat-Erstein.
Geogràfi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Batschwiller lijt ìn me Sittedàl ìn dr Nordvogese uf re Heche zwìsche 247 un 560 m ìwer em Meerespiejel.
Gschìcht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Batschwiller geht zerick uf s Kloschter Baumgarten, wie 1125 grìndt worre ìsch.
Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.
Verwàltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Maire vun Batschwiller ìsch dr André Risch. Batschwiller ghert zem Kommünàlverbànd Pays de Barr.
Bevelkerungsentwìcklung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2008 |
| Inwohner[2] | 191 | 194 | 188 | 146 | 187 | 199 | 212 |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr elsassisch Dialekt vun Batschwiller ghert zem Owerrhinàlemànnisch.
Böiwark
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Kìrich Saint-Antoine l'Ermite
- Nothalferkàpall
- Zisterzienser-Kloschter Baumgarten, rund 1 km sìdlich vun Batschwiller, grìndet ànne 1148
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Mairie
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Kìrich Saint-Antoine l'Ermite
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Nothalferkàpall
Literàtür
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Referanza
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
- ↑ INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999