Hildegard (Alemannin)

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Usschnitt us de Kämptener Chloschterchronik vo 1499

D Hildegard (* ca. 758[1]; † 30. April 783 z Diddenuewen[2] a de Mosel i de Lothringer Pfalz) isch die dritti[3] Frau vom Karl em Große und Mueter vom Ludwig em Fromme. Es lönd sich zu irem Läbe nume wenigi Informatione gfinde, denn wie alli Fraue vom Karl isch sie politisch im Hindergrund gschtande und isch nume bi irere Hochsig, irem Abläbe und als Mueter erwähnt worde.[4]

Härkumft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sie isch d Tochter vom schwäbische Graf Gerold us em Gschlächt vo de Agilolfinger und de Imma, de Tochter vom alemannische Graf Hnabi und de Hereswintha vom Bodesee gsi.[5] Irem Vatter hend wytläufigi Bsitztümer im Herrschaftsgebiet vom Karlmann, em jüngere Brüeder vom Karl, ghört, was die Ehe langfrischtig zur bedüütsamschte Beziehig vom Karl gmacht het. Er het so syni Position i de Gebiet öschtlich vom Rhy schterche und de alemannischi Adel a sich binde chönne.[6]

Läbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Es isch nüt bekannt, öb die Verbindig bereits vor em plötzliche Tod vom Karlmann vom Karl em Großen plant worden isch oder nume Teil vo de zielschträbige Yverlyybig vom Rych vo sym jüngere Brüeder gsi isch, ohni Berücksichtigung vo de Aaschprüch vo syne Neffe.[7] Jedefalls isch es Ändi 770/Aafang 771 zur Trauig vom Karl und de Hildegard cho. Vorhär het de Karl syni bishärigi Frau Desiderata verschtoße.

Da vo de Hildegard keini gnaue Geburtsdate überliferet sind, blybt devo uszgah, dass sie zu dem Zytpunkt zwüsche 12 und 14 Jahr alt gsi isch. E Vermählig i dem Alter isch für die damaligi Zyt nid ungwöhnlich gsi, da s hüratsfähige Alter mit de Gschlächtsryfi feschtgsetzt worden isch. Im römische Rächt, wo vo de Chile schtarch rezipiert worden isch, isch s Mindeschtalter für en Ehe bi Meitli uf 12 Jahr feschtgläit gsi.[8]

En intänsivi körperlichi Beziehig vo de Ehepartner isch beläit, will d Hildegard i zwölf Ehejahr ach Schwangerschafte gha het, drunder eini mit Zwilling, eventuälli Fählgeburte sind nid mit ybezoge. Sie het de Karl uf vilne vo syne Fäldzüg begleitet. So het er sie 773/774 hochschwanger nacho lah, währed er d Hauptschtadt vom Langobarderych, Pavia, belageret het. Det isch syni erschti Tochter Adelhaid gebore worde, wo aber bereits uf em Rückwäg über d Alpe gschtorben isch. 778 het d Hildegard de König bis nach Aquitanie begleitet, wo sie d Zwilling Lothar und Ludwig zur Wält brunge het.[9] 780/781 isch sie gmeinsam mit em Karl und vier Chind uf Rom zoge. Det sind d Söhn Ludwig und Karlmann zu Underkönige über eigeni Gebiet gsalbt worde. De Ludwig het Aquitanie übercho und de Karlmann isch uf de Name Pippin tauft worde und isch Underkönig über Italie worde. Das het zur Schterchig vom Bündnis zwüsched de Karolinger und de Päpscht byträit.[10] Wäge de hüüfige Schwangerschafte cha vermuetet wärde, dass sie de Karl uf wytere Fäldzüg zmindscht zytwys begleitet het.

D Hildegard isch am 30. April 783 churz nach de Geburt vo irere letschte Tochter gschtorbe und isch am 1. Mai in de Abtei Sankt Arnulf z Metz bygsetzt worde. De Karl het gwünscht, dass a irem Grab immer Cherze bränned und täglich Gebät für die Verschidni gschproche wärde sötted.[11]

Wirke und Nachläbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Hildegard het verschidni Schänkige an d Chlöschter St. Denis und St. Martin z Tours gmacht.[12] Sie isch mit de heiligen Lioba befründet gsi, wo für einigi Zyt bi ire am Hof gläbt ha söll. Sie het de Hildegard religiösi Bildig vermittlet und ire geischtlichi Rat aabbotte.[13] Gmeinsam mit irem Maa het d Hildegard s Godescalc-Evangelistar in Uftrag gäh[14] und isch zerschtemal als Königin erwähnt worde – au vo de Langobarde – dur s gmeinsame Underzeichne vo Urkunde mit irem Gemahl.[15]

D Hildegard het bereits zu Läbzyte höchs Aasehe gnosse und het i irem Nachruef vom Paulus Diaconus verschidni Würdigunge übercho.[16] Die Würdigunge sind mit ere gwüsse Skepsis z betrachte. In irem Epitaph sind unterschidlichi, zu säbere Zyt gängigi Floskle und Topoi enthalte, wo möglicherwys yybrunge worde, um em Karl z schmeichle. So gfindt sich zum Byschpiil de Verwys druf, dass d Hildegard de Inbegriff vo Schönheit, Wysheit und Tugend gsi sig. Es handlet sich dadeby um feschtschtehendi Redewändige, wo vo mittelalterliche Autore verwändet worde sind, um d Herrscherinne schtandesgmäß zu umschrybe.[17] De Papscht Hadrian I. het imene Brief a Karl sys Byleid über de früehni Tod vo de Hildegard usdrückt.

D Hildegard het iri königlichi Schtellig und die demit verbundene Möglichkeite gnutzt, dass ire Brüeder vo de Absetzig vom Herzog Tassilo III. vo Bayern het chönne profitiere. Sowyt bekannt isch sie die einzigi Ehefrau vom Karl gsi, wo amene Familiemitglied nach de Hürat es Amt het chönne verschaffe.[18] Ußerdäm cha agnuu wärde, dass sie wie anderi früehmittelalterlichi Königinne verschidni Ufgaben wahrgnuu het, zum Byschpiil als Vorschtand vo de königliche Hofhaltig a underschiedliche Entscheidige öppe über d Ufenthält vom Hof beteiligt worde, oder als Verträtteri vom Herrscher bi synere Abwäseheit. Debii cha devo usgange wärde, dass sie bi allne Entscheidige mit ihm i ängem Kontakt gschtanden isch.[19]

De Hildegard-Brunne a de Lindauer Straß z Kämpte
Wandmaleryy vom Franz Weiß mit de Hildegard, de Chloschterschtifteri, als Motiv uf em Landhuus am Hildegardplatz, Kämpte

Zäme mit irem Maa het sie das bereits syt 752 beschtehende Chloster z Kämpte rych usgschtattet. Us Italie het sie nach em Langobardefäldzug 773/774 d Reliquie vo de Märtyrer St. Gordian und St. Epimachus uf Kämpte brunge, wo sythär d Patron vo de Chloschterchile sind (zäme mit de Gottesmueter Maria).

D Hildegard isch z Kämpte als Schtifteri intensiv verehrt worde; iri Bildnisbüschte het s Schtiftswappe und es paar Münze vo Fürschtabtei ziert. Im Schpatmittelalter isch bhauptet worde – und dur Chronikfälschige undermuuret worde, dass d Hildegard wie ire Sohn Ludwig z Kämpte beschtattet worden isch. Me het iri Grabkapälle (Hildegardkapälle) zumene Wallfahrtsort usbuut, für de au Mirakellischtene überlieferet sind. Drum isch d Königin Hildegard im Allgäu wie ne Heiligi verehrt und au immer mit eme Nimbus dargschtellt worde isch. No i de barocke Residänz isch im 17. Jahrhundert i eim vo de Innehöf e Grabkapälle für d Hildegard errichtet worde. Nach de Säkularisation isch sie abbroche worde. Au im modärne Kämpte sind d Hildegard und iri Bedüütig für d Schtadtentwicklig immer no schtarch wahrnähmbar: De zentrali Platz vor de ehemalige Chloschterchile St. Lorenz isch nach ire Hildegardplatz benännt. 1862 isch uf em Platz de nüügotischi Hildegardsbrunne ufgschtellt worde, wo i de 1950er Jahr abbroche worden ish. Uf es paar Huusfassadene isch ires Bild ufgmalt, z. B. am Landhuus vom Kunstmaler Franz Weiß. S urschprünglich Meitli vorbehaltene Hildegardis-Gymnasium isch en wytere Erinnerigsort z Kämpte. A de Lindauer Straß i diräkter Nöchi zu dere Schuel schtaht de Hildegard-Brunnen. Am Rande vom Kämptener Wald isch d Hildegardseiche gschtande, wo vor e paar Jahr dur e Nüüpflanzig ersetzt worden isch. Bis i d 1950er sind au vili z Kämpte geboreni Meitli nach de Hildegard benännt worde.

Chind[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Obwohl de Karl bereits vo synere erschte Frau en Sohn gha het, isch s Rych im Teschtamänt vo 806 (Divisio Regnorum) under de drü Söhn vo de Hildegard ufteilt worde, wo s Erwachsenenalter erreicht hend.[20] Wil ire Sohn Ludwig de Frommi em Karl als Kaiser naagfolgt isch, isch d Hildegard als „Mueter vo Könige und Kaisere“ bezeichnet worde.

  • De Karl de Jüngeri (* 772/773, † 4. Dezember 812) het de Kärnberych Neuschtrie ggerbt und isch – langi Zyt gmeinsam mit em Pippin em Bugglige (vor dem synere Rebellion und Abschiebig is Chloschter) – als Haupterb vorgseh, isch denn aber vor sym Vatter gschtorbe.[21]
  • D Adelhaid (* 773/774, † Juli/August 774) isch nach ere früeh verschtorbene Schwöschter vom Karl benännt.[22]
  • D Rotrud (* 775, † 6. Juni 810), benännt nach de Großmueter vom Karl em Große, isch z Rom im Alter vo 6 Jahr mit em damals öppe 10-jährige Kaiser Konstantin VI. vo Byzanz verlobt worde. D Ehe isch aber ufgrund vo zuenähmender Entfrämdig vo de beide Rych nid zschtand cho.[23]
  • De Karlmann (* 777, † 8. Juli 810) isch am 15. April 781 vom Papscht Hadrian I. z Rom uf de Name Pippin tauft und zum König vo Italie gchrönt worde.
  • De Lothar (* 16. April 778, † 779/780)
  • De Ludwig (* 16. April 778, † 20. Juni 840) isch z Rom zum Underkönig vo Aquitanie ernännt und schpöter als Kaiser Ludwig de Frommi bekannt worde.
  • D Bertha (* 779/780, † nach 14. Januar 823) isch nach de damals no läbende Mueter vom Karl benännt. Sie hät mit eme angelsächsische Thronerbe verhüratet wärde sölle. De König Offa het vorgschlage, de Karl de Jüngeri mit einere vo de angelsächsische Prinzässinne z vermähle, was vom Karl aber als Zuemutig empfunde worden isch, und er het s Frankerych für angelsächsischi Kauflüüt schperre lah.[24]
  • D Gisela (* vor Mai 781, † nach 800) isch nach de no läbende Schwöschter vom Karl em Großen benännt und z Rom tauft worde, mit em Erzbischof vo Mailand als Pate.
  • D Hildegard (* 782, † 8. Juni 783), für die damaligi Zyt unüeblicherwys nach irere no läbende Mueter benännt, isch ere bald is Grab gfolgt und isch mit ire z St. Arnulf z Metz bygsetzt worde.

Quälle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quällebyspiil: Epitaphium Hildegardis reginae[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Latiin Alemannisch
[1] Aurea quae fulvis rutilant elementa figuris,

Quam clara extiterint membra sepulta docent.
Hic regina iacet regi praecelsa potenti
Hildegard Karolo quae bene nupta fuit.
[5] Quae tantum clarae transcendit stirpis alumnos,
Quantum, quo genita est, Indica gemma solum.
Huic tam clara fuit florentis gratia formae,
Qua nec in occiduo pulchrior ulla foret.
Cuius haut tenerum possint aequare decorem
[10] Sardonix Pario, lilia mixta rosis.
Attamen hanc speciem superabant lumina cordis,
Simplicitasque animae interiorque decor.
Tu mitis, sapiens, solers, iocunda fuisti,
Dapsilis et cunctis condecorata bonis.
[15] Sed quid plura feram cum non sit grandior ulla
Laus tibi, quain tanto complacuisse viro?
Cumque vir armipotens sceptris iunxisset avitis
Cigniferumque Padum Romuleumque Tybrim,
Tu sola inventa es, fueris quae digna tenere
[20] Multiplicis regni aurea sceptra manu.
Alter ab undecimo iam te susceperat annus,
Cum vos mellifluus consotiavit amor
Alter ab undecimo rursum te sustulit annus,
Heu genitrix regum, heu decus atque dolor!
[25] Te Francus , Suevus , Germanus et ipse Britannus.
Cumque Getis duris plangit Hibera cohors.
Accola te Ligeris, te deflet et Itala tellus,
Ipsaque morte tua anxia Roma gemit.
Movisti ad fletus et fortia corda virorum,
[30] Et lacrimae clipeos inter et arma cadunt.
Heu , quantis sapiens et firmum robore semper
Ussisti flammis pectus herile viri.
Solatur cunctos spes haec sed certa dolentes,
Pro dignis factis quod sacra regna tenes.
[35] Iesum nunc precibus, Arnulfe, exores eorum
Participem fieri hanc, pater alme, tuis

[1-14]
Hie rueht d Hildegard,
einisch em Karl syni glücklichi Gattin,
wo dur ire Liebreiz,
no meh aber dur d Vorzüüg vo irem Härze
die andere Fraue übertroffe het.

[15 - 35]
Ire gröschti Ruhm aber isch s Wohlgfalle
vomene söttige Maa, wie de Karl s isch,
erregt z ha.
Sie ällei isch würdig Königin vomene
so mächtige Rych z sy.
Jetz beklaget ire Tod alli Natione
und sälbscht trotzigi Chrieger
chönd de Träne sich nid enthalte.
Schmärz verzehrt s Härz vom Gatte.
Nume der einti Troscht isch allne bblibe,
dass sie im Himmel ire Lohn gfinde wird.

Für e gnaueri Übersetzig lueg bi Karl Neff: Kritische und erklärende Ausgabe der Gedichte des Paulus Diaconus, in: Quellen und Untersuchungen zur lateinischen Philologie des Mittelalters, Ludwig Traube (Hrsg.), dritter Band, viertes Heft, München 1908.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Reinhard Barth: Karl der Große, München 2000.
  • Matthias Becher: Karl der Große, München 1999.
  • Hans-Werner Goetz: Frauen im frühen Mittelalter. Frauenbild und Frauenleben im Frankenreich, Weimar (u.a.) 1995.
  • Achim Thomas Hack: Alter, Krankheit, Tod und Herrschaft im frühen Mittelalter, (= Monographien zur Geschichte des Mittelalters 56), Stuttgart 2009.
  • Martina Hartmann: Die Königin im frühen Mittelalter, Stuttgart 2009.
  • Wilfried Hartmann: Karl der Große, Stuttgart 2010.
  • Ingrid Heidrich: Von Plectrud zu Hildegard. Beobachtungen zum Besitzrecht adliger Frauen im Frankenreich des 7. und 8. Jahrhunderts und zur politischen Rolle der Frauen, in: Rheinische Vierteljahresblätter 52 (1988), S. 1–15.
  • Silvia Konecny: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert, Wien 1976.
  • Rosamond McKitterick: Karl der Grosse, Darmstadt 2008.
  • Michael Richter: Karl der Große und seine Ehefrauen. Zu einigen dunkleren Seiten Karls des Großen anhand von Quellen des ausgehenden achten und beginnenden neunten Jahrhunderts. S 17-24, in: Franz-Reiner Erkens (Hrsg.): Karl der Große und das Erbe der Kulturen, Berlin 2001.
  • Rudolf Schieffer: Die Karolinger, 3. überarb. Auflage, Stuttgart 2000.
  • Klaus Schreiner: „Hildegardis regina“. Wirklichkeit und Legende einer karolingischen Herrscherin, in: Archiv für Kulturgeschichte 57 (1975), S. 1–70.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Hildegard – Sammlig vo Multimediadateie

Einzelnachwys[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Es isch keis gnaus Geburtsdatum überlieferet. Das isch für en aaghürateti Königin zu dem Zytpunkt nid ungwöhnlich gsi, da sie bi de Geburt no nid Teil vo de Herrscherfamilie und somit für dere iri Chronike unbedüütend gsi isch, lueg Achim Thomas Hack: Alter, Krankheit, Tod und Herrschaft im frühen Mittelalter, (= Monographien zur Geschichte des Mittelalters 56), Stuttgart 2009, S. 42.
  2. Reinhard Barth: Karl der Große, München 2000, S. 97.
  3. Es git i de Forschig e Diskussion drüber, ob s sich bi de erschte Frau vom Karl em Große, Himiltrud, möglicherwys nume um e Konkubine ghandelt heb, wie de Einhard und de Notker bhauptet. Es git verschidni Pünkt, wo gäge die These schpräched, so d Tatsach, dass de gmeinsami Sohn de Name Pippin übercho het, de Name vom Vatter vom Karl, und au e Brief vom Papscht Stephan III., i dem er gäge d Hürat vom Karl und ere langobardische Prinzässin proteschtiert und sowohl de Karl als au de Karlmann dra erinneret, dass sich beidi bereits i feschte Eheverhältnis befindet. Zmindscht nach de Uffassig vom Papscht isch de Karl also verhüratet gsi. Lueg Silvia Konecny: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert, Wien 1976, S. 65 und Martina Hartmann: Die Königin im frühen Mittelalter, Stuttgart 2009, S. 90–91.
  4. Ingrid Heidrich: Von Plectrud zu Hildegard. Beobachtungen zum Besitzrecht adliger Frauen im Frankenreich des 7. und 8. Jahrhunderts und zur politischen Rolle der Frauen, in: Rheinische Vierteljahresblätter 52 (1988), S. 10.
  5. Reinhard Barth: Karl der Große, München 2000, S. 97–98.
  6. Matthias Becher: Karl der Große, München 1999, S. 108.
  7. Martina Hartmann: Die Königin im frühen Mittelalter, Stuttgart 2009, S. 97.
  8. Achim Thomas Hack: Alter, Krankheit, Tod und Herrschaft im frühen Mittelalter, (= Monographien zur Geschichte des Mittelalters 56), Stuttgart 2009, S. 51.
  9. Martina Hartmann: Die Königin im frühen Mittelalter, Stuttgart 2009, S. 100.
  10. Wilfried Hartmann: Karl der Große, Stuttgart 2010, S. 50–51.
  11. Klaus Schreiner: „Hildegardis regina“. Wirklichkeit und Legende einer karolingischen Herrscherin, in: Archiv für Kulturgeschichte 57 (1975), S. 10.
  12. Klaus Schreiner: „Hildegardis regina“. Wirklichkeit und Legende einer karolingischen Herrscherin, in: Archiv für Kulturgeschichte 57 (1975), S. 8.
  13. Rosamond McKitterick: Karl der Grosse, Darmstadt 2008, S. 91.
  14. Klaus Schreiner: „Hildegardis regina“. Wirklichkeit und Legende einer karolingischen Herrscherin, in: Archiv für Kulturgeschichte 57 (1975), S. 9–10.
  15. Silvia Konecny: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert, Wien 1976, S. 65.
  16. Klaus Schreiner: „Hildegardis regina“. Wirklichkeit und Legende einer karolingischen Herrscherin, in: Archiv für Kulturgeschichte 57 (1975), S. 4–5. - S „Epitaphium Hildegardis reginae“ isch abdruckt im MGH poat. lat. aevi Carolini I, S. 58–59. Vgl. dezue Franz Bittner: Studien zum Herrscherlob in der mittelalterlichen Dichtung, Dissertation Würzburg 1962, S. 43–44.
  17. Klaus Schreiner: „Hildegardis regina“. Wirklichkeit und Legende einer karolingischen Herrscherin, in: Archiv für Kulturgeschichte 57 (1975), S. 4–5.
  18. Rosamond McKitterick: Karl der Grosse, Darmstadt 2008, S. 91.
  19. Matthias Becher: Karl der Große, München 1999, S. 111.
  20. Geburtsdate us Rosamond McKitterick: Karl der Grosse, Darmstadt 2008, S. 92.
  21. Silvia Konecny: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert, Wien 1976, S. 65.
  22. Wilfried Hartmann: Karl der Große, Stuttgart 2010, S. 50.
  23. Rosamond McKitterick: Karl der Grosse, Darmstadt 2008, S. 91.
  24. Wilfried Hartmann: Karl der Große, S. 50ff.
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