Epitaph

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech


As Epitaaf (griechisch ἐπιτάφιοv bzw. lat. epitaphium, vo ἐπί epi ‚bi, uf‘ und τάφος taphos ‚Graab‘; im Dütsche au Epitaphium, Plural Epitaphien) wird en Dänkmol mit ere Gedänkinschrift zur Erinnerig an äi oder an meereri Dooti bezäichnet. Es git Epitaaf, wo künstlerisch ufwändig gstaltet si. Epitaaf wärde im Underschiid zum Graabstäi nit immer bim Graab ufgstellt.

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte, Band 5, 1962: Artikel Epitaph, Spalte 872–922.
  • Hans Körner: Grabmonumente des Mittelalters. Darmstadt 1997, ISBN 978-3-534-11233-3.
  • Katarzyna Cieślak: Tod und Gedenken. Danziger Epitaphien vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. In: Udo Arnold (Hg.): Einzelschriften der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung. Band 14, Lüneburg 1998.
  • Anne-Dore Ketelsen-Volkhardt: Schleswig-Holsteinische Epitaphien des 16. und 17. Jahrhunderts. In: Karl Wachholtz: Studien zur Schleswig-holsteinischen Kunstgeschichte. Band 15, Neumünster 1989.
  • Helga Wäß: Form und Wahrnehmung mitteldeutscher Gedächtnisskulptur im 14. Jahrhundert. Ein Beitrag zu mittelalterlichen Grabmonumenten, Epitaphen und ... bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts. Bristol u. a. 2006, ISBN 3-86504-159-0.

Vorlage:Commonslit

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Epitaphe – Sammlig vo witere Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]