Fantasy

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Fantasy (vo engl. fantasy) isch e Schaner vo dr Fantastik. Iiri Wurzle si in dr Müthologii und de Sage. So wie die äänlige Schaner Science Fiction und Horror findet mä d Fantasy in dr LItratuur und im Film, weniger in dr Muusig und dr bildende Kunst. Nöijerdings isch si au im Beriich vo de Gsellschaftsspiil, Kompiuterspiil, Pen-&-Paper- und Läivrollespiil verdräte.

Dr Drach isch en Archetüp vo dr Fantasy

D Fantasy stellt übernatürligi, määrlihafti und magischi Elemänt in Vordergrund. Vilmol brucht si Motiv us alte Müthe, Volksmöörli oder Sage. So dauche Sagegstalte wie Zwärg oder Zauberer uf, aber au Wääse, wo bsundrigs erfunde worde si, oder anthropomorfi (menschenartigi) Dier. Vilmol wird d Handlig in e fiktivi Wält verläit, dütlig andersch isch vo dr irdische Realidäät. S Fiktionale gältet innerhalb vom imaginäre Hindergrund als real.

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Ulf Abraham: Fantastik in Literatur und Film. Eine Einführung für Schule und Hochschule. Berlin 2012.
  • Hans-Edwin Friedrich: Was ist Fantasy? Begriff – Geschichte – Trends. In: 1000 und 1 Buch, H.1, 2004, 4-8.
  • Helmut W. Pesch: Fantasy – Theorie und Geschichte. Theorie und Geschichte einer literarischen Gattung. Dissertation, Uni Köln 1981. Auch: ISBN 978-3-932621-45-1, Erster deutscher Fantasy Club e.V., Passau 2001. Download: PDF (2,3 MB) via HelmutWPesch.de/download.htm, gepr. 2011-0225-2137 (ed. 2010-0117-211152).
  • J. R. R. Tolkien: Über Märchen. In: ders.: Gute Drachen sind rar. Drei Aufsätze. ISBN 978-3-608-93064-1, Klett-Cotta, Stuttgart 1983, S. 51–140.
  • Frank Weinreich: Fantasy. Einführung. ISBN 978-3-939556-03-9, Oldib Verlag, Essen 2007.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Fantasy“ vu de dütsche Wikipedia.

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