Ewald Mataré

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Ängel am Bischofswohnhuus vom Bistum Essen
Detail vom Südportal vom Kölner Dom
Detail vom „Tor der Hoffnung“ Salzburger Dom

Dr Ewald Wilhelm Hubert Mataré (* 25. Februar 1887 z Aachen-Burtscheid; † 29. März 1965 z Büderich, hüte Meerbusch) isch e dütsche Mooler und Bildhauer gsi, wo sich under anderem mit dr Darstellig vo Mensch und Dier in stilisierter Form beschäftigt het. Er isch e Schüeler vom Prof. Julius Ehrentraut, vom Lovis Corinth und vom Historiemooler Arthur Kampf gsi, und isch 1912 däm si Meisterschüeler worde. 1918 isch er e Mitgiid vo dr Künstlervereinigung Novämbergrubbe worde. 1932 isch er Profässer an dr Düsseldorfer Kunstakademie worde. Wo d Nationalsozialiste 1933 d Macht ergrife hai, het mä dr Mataré entloo, und siini Wärk hai as „Entarteti Kunst“ gulte, si Skulptur „Die Katze“ isch in dr Münchner Usstellig 1937 zeigt worde.[1]

Litratur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Mataré und seine Schüler. Beuys, Haese, Heerich, Meistermann. Akademie der Künste, Berlin 21.1. bis 18.2.1979 / Kestner Gesellschaft, Hannover 2.3. bis 15.4. 1979 / Nijmeegs Museum, Nijmegen 5.5. bis 10.6.1979 / Museum Haus Lange, Krefeld 19.8. bis 30.9.1979, ISBN 3-88331-907-4
  • Karl Ruhrberg (Hrsg.): Zeitzeichen. Stationen Bildender Kunst in Nordrhein-Westfalen. DuMont, Köln 1989, ISBN 3-7701-2314-X
  • Kay Heymer: Mataré, Ewald Wilhelm Hubert. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 5, Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3, Sp. 993–999.
  • Peter Ludwig (Hrsg.): Ewald Mataré – Ausstellungskatalog des Suermondt-Museums. Aachener Kunstblätter, Aachen 1973

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ewald Mataré – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Stephanie Baron [Hrsg.], Peter Guenther u. a. „Entartete Kunst“ Das Schicksal der Avantgarde im Nazi-Deutschland. Ausstellungskatalog Los Angeles County Museum of Art und Deutsches Historisches Museum. Hirmer Verlag, München 1992, ISBN 3-7774-5880-5