Determinativ

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E Determinativ isch i antike Schrifte, wie i de Keilschrifte oder Hieroglypheschrifte, e Zaiche, wo vor e Wort gsetzt werd, um azgee um was es sich handlet. S Determinativ werd nöd glese und i de Transkription höchgsetzt. S Determinativ cha vor oder nochem Wort gschribe were. So wered im Hethitische Objekt us Metall mitem Sumerogramm URUDU »Chupfer« markiert, z. B. URUDUšappikušta- »Noodle«. Da gelt o för Näme, so as mer waiiss, öbs um e Maa, e Frau, e Gotthait, e Fluss oder Stadt, etc. goot. D Näme vo Mane wered i de Kailschrift nöd mit »Maa« determiniert sondern mitem Zaalzaiche »1«, wa entweder miteme höchgsetzte i oder m transkribiert werd, z. B. iAnitta oder mAnitta, Frauenäme wered mengisch entsprechend miteme höchgstellte f statt em Sumerogramm MUNUS »Frau« transkribiert, z. B. fPuduḫepa statt MUNUSPuduḫepa. Well Götternäme hüüfig vorchömed, werd s Determinativ DINGIR »Gotthait« maist abgchürzt as D oder d, z. B. DINGIRḪebat, DḪebat, oder dḪebat.

I de Luwische Hieroglypheschrift gitts nöd vill Determinativ. Die wered mit latiinische Wort transkribiert (z. B. URBS »Stadt« för Städt und Ortschafte, FLUMEN »Fluss« för Gwässer oder DEUS »Gott« för Gotthaite), wobi immer di männlichi Form brucht werd, z. B. KarkamisURBS oder DEUSKubaba.

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