Dalpe

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Dalpe
Wappe vo Dalpe
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Leventinaw
Kreis: Quinto
BFS-Nr.: 5071i1f3f4
Poschtleitzahl: 6774
Koordinate: 702004 / 14701046.4666578.766661192Koordinaten: 46° 28′ 0″ N, 8° 46′ 0″ O; CH1903: 702004 / 147010
Höchi: 1'192 m ü. M.
Flächi: 14.5 km²
Iiwohner: 198 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.dalpe.ch
Pizzo Campo Tencia, oberhalb vu Dalpe,

Pizzo Campo Tencia, oberhalb vu Dalpe,

Charte
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w

Dalpe (lombardisch Dalp) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Quinto im Bezirk Leventina.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dalpe isch e Dorf uf ere Terasse iber em Piottino uf 1'192 m ü. M. am Yygang vum Val Piumogna, eme rächte Sytedal vum Valle Leventina. Zue dr Gmai ghert no dr Ortsdail Cornone. Nochbergmaine sin Faido, Lavizzara un Prato.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dalpe isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1217 as Albe. Bis 1866 het Dalpe no zue Prato ghert.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Dalpe isch dr Marzio Eusebio.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 481 395 433 278 250 196 190 187
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 144 129 147 202 156 174 173 158

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Dalpe ghert zum Ticinese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Chilche SS. Carlo e Bernardo (1661)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 93.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 321.
  • Rinaldo Giambonini, Agostino Robertini, Silvano Toppi: Dalpe. in Il Comune. Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1971, S. 131–140.
  • Mario Fransioli (Hrsg.): Ordini di Dalpe e Prato (1286–1798). Schwabe Basel; Basel 2006.
  • Simona Martinoli und andere.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 137–138.
  • Marina Bernasconi Reusser, Monumenti storici e documenti d’archivio. I «Materiali e Documenti Ticinesi» (MDT) quali fonti per la storia e le ricerche sull’architettura e l’arte medievale delle Tre Valli. in Archivio Storico Ticinese. 2. Serie, Nummer 148, Casagrande, Bellinzona 2010, S. 225, 241.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Dalpe – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)