Krappere
Erscheinungsbild
(Witergleitet vun Crœttwiller)
| Krappere | |
| | |
| Verwàltung | |
|---|---|
| Land | |
| Region | |
| Département | Bas-Rhin (67) |
| Arrondissement | Haguenau-Wissembourg |
| Kànton | Waisseburch |
| Kommünàlverbànd | Plaine du Rhin |
| Àmtliga Nàma | Crœttwiller |
| Maire | Jean-Louis Sitter (2014-2020)[1] |
| Code Insee | 67079 |
| Poschtlaitzàhl | 67470 |
| Iiwohner | |
| Iiwohner | 181 |
| Flech | 2,55 km2 |
| Bevelkerungsdicht | 67,84 Iiw./km2 |
| Làg | |
| Koordinate | 48° 56′ 00″ N, 8° 01′ 52″ E / 48.933333333333°N,8.0311111111111°EKoordinate: 48° 56′ 00″ N, 8° 01′ 52″ E / 48.933333333333°N,8.0311111111111°E |
| Heche | 135–193 m |
| Dialäkt: Elsassisch |
Krappere, oder àui Krettwiller (frz. Crœttwiller, dt. Kröttweiler), ìsch e frànzeesche Gmein ìm Unterelsàss ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Elsàss). D Gmein ghert zem Kanton Waisseburch un zem Arrondissement Haguenau-Wissembourg.
Gschìcht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Krappere ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 1347 àls Kretenwilre.
Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.
Verwàltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Maire vun Krappere ìsch dr Jean-Louis Sitter. Krappere ghert zem Kommünàlverbànd Plaine du Rhin.
Bevelkerungsentwìcklung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 |
| Inwohner[2] | 103 | 106 | 117 | 103 | 111 | 173 | 162 |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr sìdfrankisch Dialekt vun Krappere ghert zem Oschtfrankisch (Nordowerditsch).
Literàtür
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Referanza
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
- ↑ INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999