Bonn

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Bonn
Bonn
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Bonn hervorghobe
50.7339916666677.099813888888960Koordinaten: 50° 44′ N, 7° 6′ O
Basisdate
Dialekt: Mitteldytsch
Hauptvariante: Westmitteldytsch
Regionalvariante: Rhyfränkisch
Lokalvariante: Bonn
Bundesland: Nordrhii-Weschtfale
Regierungsbezirk: Köln
Heh: 60 m i. NHN
Flech: 141,2 km²
Iiwohner:

318.809 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerungsdicht: 2258 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahle: 53111–53229
Vorwahl: 0228
Kfz-Kennzaiche: BN
Gmeischlissel: 05 3 14 000
Stadtgliderung: 4 Stadtbezirk
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Berliner Platz 2
53111 Bonn
Webpräsenz: www.bonn.de
Oberbürgermeister: Ashok Sridharan (CDU)
Lage der Bundesstadt Bonn in Nordrhein-Westfalen und im Regierungsbezirk Köln
Kart

D Bundesstàdt Bonn ésch e kräisfreiji Stàdt im Regierigsbezirk Köln im Séde vu Nordrhin-Weschtfale én Ditschlànd. Sie liegt àm Rhin, nit wit vun Köln. S ésch de südlichscht Großstadt vum Lànd Nordrhin-Weschtfale un geht – sunscht gànz vum Rhin-Siig-Kreis umgan – gànz ém Séde, numme àm Rhin, bis àn de Grenz vun Rhinlànd-Pfalz. Bonn leijt ém Séde vun dr Kölner Bucht, do wu sich dr nerdlich Àbschnitt vum „romantisch Rhintàl“ (Koblenz – Bonn), däm enge Dàl, wu dr Rhin durich s rhinisch Schiifergebiri fliesst, én de Ebeni vun dr Bucht ufgeht.

Bonn ésch vun 1949 bis 1990 Hauptstadt un bis 1999 noch erschter Regierungssétz vun de Bundesrepublik gsin. Sechs Ministerie hän z Bonn ihr erschte, àlle àndere éhr zweite Dienschtsétz. Én Bonn git s äu dé zweite Àmssétz vum Bundeskànzler un vum Bundespräsident. So isch z. B. dr Pàpscht Benedikt XVI. 2006 én Bonn vum Bundespräsident én dr Villa Hammerschmidt empfànge worre.

Én Bonn sén e Hüffe Bundesbehörde wie s Bundeskartellàmt àngsédlet un Inrichtunge vun dr Vereinte Natione. Deutsche Post un Deutsche Telekom hän z Bonn éhr Sétz.

Literatür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Manfred van Rey: Bonner Stadtgeschichte – kurz gefasst. Von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart. Bouvier, Bonn 2006, ISBN 3-416-03073-7.
  • Hans-Dieter Weber: Bonn Lexikon. 1. Auflage. Bouvier Verlag / General Anzeiger, 2008, ISBN 978-3-416-03200-1.
  • Josef Niesen: Bonner Personenlexikon. 3. Auflage. Bouvier-Verlag, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03352-7.
  • Johannes Bücher: Bonn-Beueler-Sprachschatz. Rheinische Mundarten, Beiträge zur Volkssprache aus den rheinischen Landschaften, Hrsg. Landschaftsverband Rheinland, Amt für Rheinische Landeskunde, Band 3, 2. Auflage, Köln, 1987
  • Herbert Weffer: Von aach bes zwöllef- Ein bönnsches Wörterbuch. Hrsg. Bonner Genealogischer Arbeitskreis, Band 1, 2. Auflage, Bonn, 2000.
  • Herbert Weffer: Band 2: Bönnsches Wörterbuch. Hrsg. Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde, Bezirksgruppe Bonn, 1. Auflage, Bonn, 2000.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Bonn – Sammlig vo witere Multimediadateie

Füeßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) – Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011 (Hilfe dazu)