Alemannemuseum Elwange

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S Alemannemuseum Ellwangen isch es Museum i dr Stadt Ellwanga.

d Gschicht vom Museum[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Museum isch im alte, 1593 boute Huus Niklauspflääg ygrichtet worde und anne 2001 uufggange. Es zeigt Gägeständ vo dr alemannische Gschicht im Früemiddelalter.

Vil vo de Sache sind bin ere Uusgrabig vo 1986 bis 1989 bi Lauchheim gfunde worde, wo men es Dorf us dr Merowingerzyt und drzue s gröschte alemannische Greberfäld vo Bade-Württebärg entdeckt het. Die archäologische Befund im Bode und d Fundgägeständ sind us dr Zyt vom 6. und bis ins 11. Joorhundert.

Me cha i dr Uusstellig im Alemannemuseum Gräät vom tägliche Lääbe, Kunschtwärch, Schmuck und Waffe gseh. So wie’s zeigt wird, chunt men es guets Bild über vom Läbe im ene alemannsiche Dorf i dere alte Zyt

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

d Theeme vo de bsunderen Uusstellige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • D Ryterchrieger vo Pfahlheim, (28. September 2001 – 11. Januar 2004)
  • D “Frou vo Kirchheim” – Goschtüüm und Schmuck vonnere alamannische Frou, (16. Juli 2004 – 9. Januar 2005)
  • Vom Wotan zu Chrischtus – D Alemanne und s Chrüüz, (9. März – 10. September 2006)
  • Alemannische Schmuck und Waffegürtel, (15. Januar – 22. Mai 2007)
  • Gschetzt – verehrt – gfürchtet: Damaszierti Schwärter vom früene Middelalter, (2. August 2007 – 6. Januar 2008)
  • D Oschtgoote – Schutzherre vo de Alemanne: Nöji Forschige zum oschtgotische Militär z Kärnte, (28. November 2008 – 19. April 2009)
  • Schetz us em Bode vo Hessigheim – s Greberfäld im „Muckeloch“, (10. Mai – 25. Oktober 2009)
  • D Alemanne uf der Oschtalb – früni Siedler im Ruum zwüsche Looche und Niderstotzige, (25. Juni 2010 – 23. Oktober 2011)
  • Ryff für s Museum – 25 Joor alemannischi Uusgrabige z Lauchheim, (9. September 2012 – 13. Januar 2013)
  • Zwöi Brüeder, eis Chlooster: DAptei Ellwange zwüsche Frömmikeit und Politik,(26. Juli 2014 – 18. Januar 2015)
  • D Drüfaltikeitsfible vo Fribärg, Grab 81, (sid 1. Juni 2017)
  • Guldblattchrüüz – Glaubenszeiche vo de Alemanne, (16. September 2017 – 8. April 2018)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Andreas Gut: Alamannenmuseum Ellwangen, Lindenberg 2005, ISBN 3-89870-271-5.
  • Andreas Gut, Martina Terp-Schunter, Barbara Theune-Großkopf: Goldblattkreuze. Glaubenszeichen der Alamannen (= Schriften des Alamannenmuseums Ellwangen. Band 3). Alamannenmuseum Ellwangen, Ellwangen 2017, ISBN 978-3-00-058380-3.
  • Ingo Stork: Fürst und Bauer – Heide und Christ. 10 Jahre archäologische Forschungen in Lauchheim/Ostalbkreis. Hrsg. vom Förderverein Alamannenmuseum Ellwangen (= Schriften des Alamannenmuseums Ellwangen. Band 1) – 1. Auflage 1995, 2., erweiterte Auflage 2001

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Alamannenmuseum Ellwangen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]