Maschine

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En Maschine isch es technisches Gebilde, e Konstrukzion zur Arbeits-Verrichtig, wo mechanischi Beschtandteile enthaltet und mit Fremdenergie-Zufuehr antriibe wird.

Antriibsenergiä von de Maschine sind hützutags vor allem elektrische Schtrom sowie Benzin, Diesel und glegentlich Gas oder Schweröl. Funktionsmässig chann me en grobi Iiteilig in induschtrielli Wärkzüügmaschine und Fertigungsmaschine (wie Textilmaschine) sowie Antriibs-Motore mitsamt Getriibe von z.B. Autos, Lokomotive, Schiff oder Pumpe mache. En Schpezialfall sind z.B. d Windturbine, wo mit Hilf vo Wind sälber au wieder en anderi Energiiform erzüüge.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Antiki römischi Pumpi, 1./2. Jahrhundert, Museo Arqueológico Nacional de España, Madrid

Gschichtlich gseh chann me die erschte Maschine schon in de Jahrhundert vor Chrischtus uusmache. Genial sind zum Biischpil d Cholbe-Pumpi und s Pressluft-Gschütz vom griechisch-alexandrinische Mechaniker Ktesibios um 275 vor gsii. Me het si zwar noch manuell müesse aktiviere, aber dass mä e Gschoss mit Luft, wo mit Muskelchraft zämmepresst worde isch, dur d Luft cha katapultiere, bruucht scho es Mass an höcher entwickletem technischem Dänke. D Cholbe-Pumpi isch e sogenannti Suugdruck-Pumpi gsii. Ebefalls en Alexandriner isch der Heron im erschte Jahrhundert nach Chrischtus gsii. Er het au d Arbeitsfähigkeit von Wasserdampf und heisser Luft erkennt, oder en Motor entwicklet, wo durch Sand mit Hilf vo der Schwerchraft betriibe worde isch.

Die bekanntischti früehi Entwicklig von ere Maschine isch wohl d Wassermühli gsii. Erschtmals isch s Wasserrad im vordere Orient im zweite Jahrhundert vor Chrischtus angwändet worde. Es isch no liigend angordnet gsii, mit senkrächter Radwälle. Der Vitruv het denn um 30 vor Chrischtus en römischi Wassermühli beschriibe, mit waagrächter Wasserrad-Wälle, wie me sii normal kennt. Auch s Fremdenergiikriterium isch do natürlich vollumfänglich erfüllt. Allerdings het sich s Wasserrad erscht zimlich vil schpöter würklich verbreitet, will me im antike Rom noch langi Ziit Sklavearbeit verwändet het. Windmühlene wiederum sind öppis schpöter erfunde worde, erschtmals um 650 nach Chrischtus in Persie.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Friedrich Klemm: Geschichte der Technik, 1983

Lueg au[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dampfmaschine

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Maschine – Sammlig vo witere Multimediadateie