Innsbruck

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Innsbrugg
Wappe vo Innsbrugg
Innsbruck (Österreich)
Innsbruck
Basisdate
Staat: Östriich
Bundesland: Tirol
Politische Bezirk: Statutarstadt
Kfz-Kennzeiche:
Fläche: 104.91 104,91 km²
Koordinate 47° 16′ N, 11° 24′ O47.26722222222211.392777777778574Koordinaten: 47° 16′ 2″ N, 11° 23′ 34″ O
Höchi: 574 m ü. A.
Iiwohner: 121.329 (1. Jän. 2012)
Bevölkerigsdichti: 1.156,51 Iiw. pro km²
Poschtleitzahlen: 6010–6080
Vorwahl: 0512
Gmoandskennziffer: 7 01 01
Adress vo dr
Gmoandsverwaltig:
Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck
Website: www.innsbruck.at
Politik
Burgermoaschterin: Christine Oppitz-Plörer (Für Innsbruck)
Gmoandsrot:
(40 Mitgliider)
9 Für Innsbruck,
06 SPÖ,
08 Grüne,
09 ÖVP,
03 Rudi Federspiel,
03 FPÖ,
01 Tiroler Seniorenbund,
01 Piraten Partei Tirol
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Innsbrugg isch d Landeshauptstadt vom Bundesland Tirol in Ööstriich. Si befindet sich im Inndaal an dr Alpe-Transit-Strecki Brenner (Auti- und Iisebaan) uf Südtirol (Italie). Dr Naame chunnt vo Inn und Brugg (Brugg über en Inn). Innsbrugg het 121.329 (Stand: 1. Jänner 2012) Iiwooner und isch noch Wien, Graz, Linz und Salzburg die fümftgrössti Stadt vo Ööstriich. Im Balligsruum Innsbrugg lääben öbbe 190'000 Mensche, drzue chömme öbbe 30'000 Studänte und anderi Nääbewoonsitzinhaaber und jeede Daag übernachte öbbe 3000 Stadtturiste doo.

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Otto Stolz: Geschichte der Stadt Innsbruck, Innsbruck 1959.
  • Stadt Innsbruck – Stadtplanung (Hrsg.): innsbruck. stadtgeschichten. stadtplanung, baukultur, lebensqualität. Studienverlag, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-7065-4033-9.
  • Franz-Heinz Hye: Geschichte der Stadt Innsbruck. Gesammelte Aufsätze und Beiträge, Innsbruck Link Interactive Systems 2001, ISBN 3-85482-002-X, CD-ROM.
  • Franz-Heinz Hye: Innsbruck und seine Stadtteile in historischen Bildquellen: alte Vedouten, Photographien und Ansichtskarten als Quellen der Stadtgeschichte mit Abbildung und Beschreibung aller Stadtteilwappen. Heimat-Verlag, Budapest 1996.
  • Martin Reiter: Innsbruck, eine kurze Geschichte der Stadt: Ereignisse, Persönlichkeiten, Jahreszahlen. Ueberreuter, Wien 2004, ISBN 3-8000-7045-6
  • Wolfgang Morscher, Berit Mrugalska: Das Innsbrucker Sagenbuch. Tyrolia, Innsbruck 2007, ISBN 978-3-7022-2882-8
  • Tanja Chraust: Innsbrucker Luftfahrt. Sutton, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-190-5
  • Innsbruck sehen: Stadtbilder einst und jetzt. StudienVerlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2008, ISBN 978-3-7065-4613-3
  • Karin Schneider: Kleine Innsbrucker Stadtgeschichte, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-7022-2975-7
  • Michael Forcher: Die Geschichte der Stadt Innsbruck. Haymonverlag, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-85218-553-8
  • Barbara Danzl, Ulla Fürlinger, Katja Laske: Mit Kindern durch Innsbruck. Löwenzahnverlag, 2008, ISBN 978-3-7066-2403-9
  • Ingrid Bubestinger, Gertraud Zeindl: Zur Stadtgeschichte Innsbrucks. Innsbruck 2008, ISBN 978-3-901886-39-3
  • Helma Türk: Filmland Tirol! - Eine Reise durch Tirols Filmgeschichte. 140 Seiten, 117 Abb. Selbstverlag, Innsbruck/Bad Reichenhall 2007
(L) Periodika:
  • Stadtgemeinde Innsbruck:[1] Amtsblatt 1935–1939, 1946–12/1975; Innsbruck – offizielles Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt 1976–1979; Innsbrucker Stadtnachrichten 1980–1991; Stadtnachrichten 1992–1993; Innsbruck Informiert 9/1995 ff (innsbruckinformiert.at; online, austrian literature online – ALO, literature.at, docView; issuu.com, Reader)

Bibliografie und Litratuurdaatebanke:

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wikisource Insprugg in dr Topographia Austriacarum (Matthäus Merian) im dütschsprochige Wikisource
Wikisource Insprugg im Aahang vo dr Topographia Austriacarum (Matthäus Merian) im dütschsprochige Wikisource

Bilder und Medie:

 Allmänd (Commons): Innsbruck – Sammlig vo witere Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Geschichte, innsbruckinformiert.at