Ursula Karven

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Ursula Karven (2012)

D Ursula Karven (* 17. September 1964 z Ulm als Ursula Ganzenmüller) isch ä dütschi Schauspileri.

Läbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Karven isch im Ulmer Stadtteil Söflingen ufgwachse. Si het zwei wiiteri Gschwüschter. Ihre Vater isch Ingenieur gsi, d Muetter Huusfrau. Nach em Abitur isch si i de 1980er Jahr als Fotimodäll tätig gsi und het ihre ersti Film under em Künstlername „Sina Karven“ dräht. 1989 het si en Gastrolle i de Färnsehserie Das Erbe der Guldenburgs gha. Zwüsche 2005 und 2008 isch si als Staatsaawältin Wanda Wilhelmi im Hamburger Tatort Bei Auftritt Mord z'gseh gsi.

D Karven vermärchtet Baby-Artikel und Schwangerschaftsbechleidig vo de Marke „Bellybutton“, wo sie au Teilhaberi isch. Sie betriibt e Yogaschuel uf Mallorca und isch Autorin vo mehrere Büecher und ere DVD, under anderem zum Thema Yoga. I de April-Usgab 2012 vom dütsche Playboy-Magazins sind Bilder vo ihre erschine.[1]

D Ursula Karven isch mit em James Veres verhüratet. Mit ihm het sie drü Chind. 2001 isch ihre vierjährig Sohn Daniel währed ere Chinder-Geburtstagsparty im Swimmingpool vom US-Musiker Tommy Lee in Santa Monica vertrunke. D Familie het mehreri Jahr i de USA (Kalifornie) gläbt und isch nach em Tod vom Daniel nach Mallorca zoge. Im April 2008 hend d Karven und de Veres ihri Trännig bekannt gäh. Sit 2010 läbt d Ursula Karven mit ihrem jüngste Sohn z Berlin.[2]

Vo 2009 bis 2016 isch d Karven mit em schwedische Undernähmer Mats Wahlström liiert gsi.

Filmografie (Uswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Ursula Karven bi de dütsche Filmpremiere The Brave One z Berlin (2007)
  • 1982: Neonstadt
  • 1984: Ein irres Feeling
  • 1986–1992: Derrick (Fernsehserie, drei Folgen)
  • 1987: Beule oder wie man einen Tresor knackt
  • 1989–1990: Das Erbe der Guldenburgs (Fernsehserie, fünf Folgen)
  • 1990: Feuer, Eis & Dynamit
  • 1990: Zwei Supertypen in Miami (in der Folge Die Formel des Todes)
  • 1996: Hart aber herzlich – Jonathan unter Mordverdacht (Fernsehfilm)
  • 1996: Tatort – Bei Auftritt Mord
  • 1998: Rosamunde Pilcher (Fernsehreihe: in die Folge Dornen im Tal der Blumen)
  • 1998: Ich schenk dir meinen Mann
  • 1999: Liebe ist stärker als der Tod
  • 2000: Feindliche Schwestern – Wenn aus Liebe Hass wird
  • 2000: Autsch, du Fröhliche
  • 2001: Delta Team – Auftrag geheim! (Fernsehserie, in der Folge Unsichtbare Gegner)
  • 2001: Holiday Affair
  • 2001: Balko (in der Folge Für ein paar Dollar mehr)
  • 2001: Der Club der grünen Witwen
  • 2002: Vater braucht eine Frau
  • 2002: Con Express
  • 2002: Familie XXL
  • 2003: Vergiss die Toten nicht
  • 2003: Denninger – Der Mallorcakrimi (in der Folge Doppeltes Spiel)
  • 2004: Die Kommissarin (in der Folge Schwarze Lieben, roter Tod)
  • 2005: Ein Fall für zwei (in der Folge Juwelen)
  • 2005: Tote leben länger
  • 2005–2008: Tatort (Fernsehreihe, sechs Folgen)
  • 2006: M.E.T.R.O. – Ein Team auf Leben und Tod (Fernsehserie, zehn Folgen)
  • 2008: Ein starkes Team (in der Folge Freundinnen)
  • 2008: Stille Post
  • 2009: Vulkan
  • 2010: Der letzte Patriarch
  • 2011: Mein Herz in Malaysia
  • 2012: Nicht mit mir, Liebling
  • 2012: Mein Herz in Malaysia
  • 2012: SOKO Stuttgart (in der Folge Um Haaresbreite)
  • 2013: Hattinger und die kalte Hand – Ein Chiemseekrimi
  • 2013: Wer liebt, lässt los
  • 2013: Eine unbeliebte Frau
  • 2014: Katie Fforde – An deiner Seite
  • 2014: Der Weg nach San Jose
  • 2015: Katie Fforde – Das Weihnachtswunder von New York
  • 2016: Katie Fforde – Warum hab ich ja gesagt?

Bibliographie (Uswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 2003: Yoga für die Seele
  • 2005: Sina und die Yogakatze
  • 2006: Das große Babybuch
  • 2006: Das große Schwangerschaftsbuch
  • 2007: Sinas Yogakatze und der singende Weihnachtsbaum
  • 2007: Yoga für Dich
  • 2007: yoga für dich und überall, Gräfe und Unzer, München; 1. Auflage 2007, ISBN 978-3-8338-0762-6
  • 2009: Yoga del Mar – Power Yoga II
  • 2011: Mein Kochbuch für Kochmuffel
  • 2013: Loslassen Yoga-Weisheiten für dich und überall

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ursula Karven – Sammlig vo Multimediadateie

Einzelnachwys[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Focus: Ursula Karven räkelt sich im „Playboy“, 13. März 2012
  2. Hamburger Abendblatt: Liebes-Aus: Ursula Karven und Mats Wahlström getrennt, 24. Juni 2013
Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Ursula_Karven“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.