Text:Baselbieterlied

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S' Baselbieterlied vom Wilhelm Senn, 1865:

Liedtext[Quälltäxt bearbeite]

Vo Schönebuech bis Ammel,
vom Bölche bis zum Rhy,
lyt frei und schön das Ländli,
wo mir dehaime sy.
Das Ländli isch so fründlig,
wenn alles grüent und blüeht,
drumm hai m'r au kais Land so lieb
wie euses Baselbiet,
drumm hai m'r au kais Land so lieb
wie euses Baselbiet.

Es wächsle Bärg und Täli
so liebli mitenand
und über alles use
luegt mänggi Felsewand.
Dört obe waide d Härde,
dört unde wachst d'r Wy,
nai schöner als im Baselbiet
cha s währli niene sy,
nai schöner als im Baselbiet
cha s währli niene sy.

Die Baselbieter Lütli
sy gar e fliss'ge Schlag,
sy schaffe und sy wärche,
sovyyl e jede mag.
Die ainte mache Bändel,
die and're schaffe s Fäld,
doch alli sy, wenn s immer goht,
gar luschtig uf d'r Wält,
doch alli sy, wenn s immer goht,
gar lustig uf d'r Wält.

Me sait vom Baselbieter
und red' ihm öppe no
er säg nu: "Mir wai luege...",
er chönn nit säge "Jo".
Doch tuesch ihn öppe froge,
"Wit är für s Rächt ystoh?",
do haisst s nit, dass me luege well,
do säge alli "jo",
do heisst s nit, dass me luege well,
do säge alli "jo".

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