Symbol

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Sümbool vom Stärnbild Löi

Dr Begriff Sümbool (us em Griechische: öbbis zämmedue) oder au Sinnbild wird im Allgemäinen für Bedütigsdrääger (Zäiche, Wörter, Geegeständ, Vorgäng etc.) verwändet, won e Vorstellig bezäichne (vo öbbis, wo nit muess geegewärtig si). Weeli Vorstellig denn mit dm Wort „Sümbool“ konkret assoziiert (verbunde) wärde soll, wird in de verschidnige Aawändigsgebiet im Äinzelne speziell definiert.

In alle Lääbensberiich brucht mä Sümbool. In dr Bolitik (Faane, Farbe wie grüen für en Islamismus, oder Zäiche wie s Hoggechrüz), in dr Religioon (s Chrüz vo de Christe, dr Halbmond bi de Muslim oder dr Davidstärn bi de Juude), in dr Wüsseschaft (mathematischi Formle, Strukturformle in dr Chemii, technischi Zäichnige usw.), im Vercheer, im Sport, in dr Kunst, dr Litratuur usw. Em Süsteem vo de Sümbool im ene gwüsse Beriich säit mä Sümboolik usser bi Sümbool wo vor Allem für die braktischi Verständigung im Alldaag brucht wärde, wie Buechstaabe, Vercheerszäiche usw.


Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Udo Becker: Lexikon der Symbole. Freiburg 1992, ISBN 3-89836-219-1.
  • Frauke Berndt, Heinz Drügh (Hrsg.): Symbol. Grundlagentexte aus Ästhetik, Poetik und Kulturwissenschaft. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-29495-6.
  • Johanna J. Danis: Das Symbolgewand im Zeitenrutsch. Vorträge. München 2003, ISBN 3-925350-78-0.
  • Umberto Eco: Einführung in die Semiotik. ISBN 3-7705-0633-2.
  • Sven Frotscher: 5000 Zeichen und Symbole der Welt. Bern 2006, ISBN 3-258-06802-X.
  • Clare Gibson: Zeichen und Symbole. Ursprung, Geschichte, Bedeutung. 2005, ISBN 3-8331-1496-7.
  • Dirk Hülst: Symbol und soziologische Symboltheorie. Opladen 1999, ISBN 3-8100-2045-1.
  • Carl Gustav Jung u. a.: Der Mensch und seine Symbole. ISBN 3-530-56501-6.
  • Marion Loh/ Peter Godzik: Zum eigenen Leben finden in Bildern, Texten und Symbolen. EB-Verlag, Hamburg-Schenefeld 2006, ISBN 3-936912-48-3.
  • Manfred Lurker (Hrsg.): Wörterbuch der Symbolik. 5. Auflage. Stuttgart 1991, ISBN 3-520-46404-7.
  • Winfried Nöth: Handbuch der Semiotik. ISBN 3-476-01226-3.
  • Ingrid Riedel: FORMEN. Kreis, Kreuz, Dreieck, Quadrat, Spirale. Buchreihe Symbole, Kreuz Verlag, Stuttgart 1986.
  • Christoph Wilhelmi: Handbuch der Symbole in der bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts. Safari bei Ullstein, Berlin 1985.
  • Fred Poepping: Ursymbole der Menschheit. Freiburg i. Br., 1972
  • Marion Zerbst / Werner Kafka: Seemanns Lexikon der Symbole. Zeichen, Schriften, Marken, Signale. E. A. Seemann Verlag, Leipzig 2006, ISBN 078-3-86502-075-8

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Symbole – Album mit witere Multimediadateie