Statue

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Klassische Statue: Augustus vo Primaporta

E Statue oder Standbild isch e freistehendi Skulptuur oder Blastik, wo mäistens vom e Bildhauer gmacht isch und e Person, e göttligi Figuur oder e Dier daarstellt. Dr Hauptzwäck isch die symbolbehafteti Repräsentazioon. Sonderforme si d Sitzstatue (au Sitzbild) und d Riterstatue oder Riterstandbild. Statue stelle im Allgemäine dr ganz Körper daar, im Gegesatz zu de Büste und Herme, wo sich uf e Chopf, Hals und Däil vom Ooberkörper beschränke. Mä muess s Standbild au vom Gisant („Liigibild“) underschäide.

D Bezäichnig Statue wird gwöönlig für Daarstellige brucht, wo öbbe in dr natüürlige Gröössi oder überlääbensgrooss si. Figure wo dütlig chliiner si, wärde as Statuette oder Figurine bezäichnet. Seer groosse Statue säit mä Monumentalstatue oder Kolossalstatue.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans-Walter Hedinger: Bismarck-Denkmäler und Bismarck-Verehrung. In: Ekkehard Mai, Stephan Waetzoldt (Hrsg.): Kunstverwaltung, Bau- und Denkmal-Politik im Kaiserreich (= Kunst, Kultur und Politik im Deutschen Kaiserreich. Bd. 1). Mann, Berlin 1981, ISBN 3-7861-1321-1, S. 277–314.
  • Thomas Nipperdey: Nationalidee und Nationaldenkmal in Deutschland im 19. Jahrhundert. In: Historische Zeitschrift. Bd. 206, 1968, S. 529–585.
  • Volker Plagemann: Bismarck-Denkmäler. In: Hans-Ernst Mittig, Volker Plagemann (Hrsg.): Denkmäler im 19. Jahrhundert. Deutung und Kritik (= Studien zur Kunst des neunzehnten Jahrhunderts. Bd. 20). Prestel, Münche 1972, ISBN 3-7913-0349-X, S. 217–252.
  • Emil Reisch: Ἀνδριάς. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band I,2, Stuttgart 1894, Sp. 2141.

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