Ruth Blum

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen

D Ruth Blum (* 2. Septämber 1913 z Wilchinge; † 2. Augschte 1975 z Schaffuuse) isch e Schwiizer Lehreri und Dichteri gsi.

s Läbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Ruth Blum isch as Dochter vome Schnyder im Chläggi ufgwachse. Si het e Zyt lang füre Lehrerpruef studiert und denn als Dienschtmeitli, Verchäuferi und Putzfrau gschaffet. Für es bar Zytige het si Artikel gschribe.

Ihre Roman Blauer Himmel – grüne Erde isch bi de Lääser guet acho. Anderi Büecher sind weniger erfolgrych gsi; do isch si wider as Schaffuuser Lehrerseminar, wo si 1950 s Lehrerpatänt übercho het. Bis 1961 het si drno as Primarlehreri gschaffet, und spöter het si no meh Büecher gschribe.

1955 het si dr Literaturpryys vo Schaffuuse übercho und 1965 en Pryys vo dr Schwiizerische Schillerstiftig.

Wärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Blauer Himmel – grüne Erde, Frauenfeld 1941
  • Sonnenwende, Frauenfeld 1944
  • Der gekrönte Sommer, Frauenfeld 1945
  • Das Abendmahl, Frauenfeld 1947
  • Der Gottesstrauch, Frauenfeld 1953
  • Schaffhauser Heimat, Schaffhausen 1955
  • Und es erhob sich ein Streit, Zürich 1964
  • Wie Reif auf dem Lande, Zürich 1964
  • Das Adventspiel vom Geldsack, Zürich 1965
  • Die Narrenkappe, Schaffhausen 1965
  • Mein Feuergesicht, Zürich 1967
  • Die grauen Steine, Schaffhausen 1971
  • Und stets erpicht auf Altes, Schaffhausen 1974
  • Die Sichel, Schaffhausen 1975
  • Schulstubenjahre, Schaffhausen 1976

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Regula Wyss: Blum, Ruth. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  •  Kurt Bächtold: Ruth Blum. Verlag Peter Meili, Schaffhausen 1981, ISBN 3-85805-065-2.
  • Kurt Bächtold: Ruth Blum. In: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte. Biographien Band IV. 58. Jg. 1981, S. 35–41
  • H. Steiner: Im Gedenken an die Schriftstellerin Ruth Blum. In: Schaffhauser Nachrichten. 114. Jg. Nr. 182 vom 9. August 1975, S. 9–11