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Peter Bichsel

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
De Peter Bichsel z Soledurn, 2011

De Peter Bichsel (* 24. März 1935 z Luzärn) isch en Schriftsteller us de Schwiiz. Er isch z Olte inere Handwärcherfamilie ufgwachse und läbt hüt z Bäuch bi Soledurn. Det isch er Lehrer gsi. Spöter häd er Tüütsch a de Kunschtgwärbschuel z Züri gee. Zwüsched 1974 und 1981 isch er persönliche Berater vom Bundesrat Willi Ritschard gsi. De Bichsel schriibt vor alem churzi Gschichte und Kolumne. En grosse Erfolg häd er mit Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen (1964) gha. Er schriibt uf hochtüütsch. E Ziit lang häd er e Kolumne i de Schwiizer Illustrierte gha.

Büecher vom Peter Bichsel

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  • Versuche über Gino (1960)
  • Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen (1964)
  • Die Jahreszeiten (1967)
  • Kindergeschichten (1969)
  • Des Schweizers Schweiz (1969)
  • Inhaltsangabe der Langeweile (Hörspiel, 1971)
  • Geschichten zur falschen Zeit (Kolumnen, 1979)
  • Der Leser – das Erzählen. Frankfurter Poetik-Vorlesungen (1982)
  • Schulmeistereien (Reden und Aufsätze, 1985)
  • Der Busant – von Trinkern, Polizisten und der schönen Magelone (Erzählungen, 1985)
  • Irgendwo anderswo – Kolumnen 1980–1985 (1986)
  • Möchten Sie Mozart gewesen sein? (1990)
  • Im Gegenteil – Kolumnen 1986–1990 (1990)
  • Zur Stadt Paris – Geschichten (1993)
  • Gegen unseren Briefträger konnte man nichts machen. Kolumnen 1990–1994 (1995)
  • Die Totaldemokraten – Aufsätze über die Schweiz (1998)
  • Cherubin Hammer und Cherubin Hammer (1999)
  • Alles von mir gelernt – Kolumnen 1995–1999 (2000)
  • Eisenbahnfahren (2002)
  • Doktor Schleyers isabellenfarbige Winterschule. Kolumnen 2000–2002 (2003)
  • Das süsse Gift der Buchstaben: Reden zur Literatur (2004)
  • Wo wir wohnen – Geschichten (2004)
  • Cherubin Hammer und Cherubin Hammer (2005)
  • Kolumnen, Kolumnen (2005)

Priise und Uszäichnige

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  • 1964 Einzelwärchpriis vo de Schwiizerische Schillerstiftig
  • 1965 Priis vo de "Gruppe 47"
  • 1970 Tüütsche Jugendbuechpriis
  • 1978 Literaturpriis vom Kanton Bärn
  • 1981/82 Stadtschriiber vo Bärge
  • 1986 Johann-Peter-Hebel-Priis vom Land Bade-Württebärg
  • 1987 Gsamtwärchpriis vo de Schwiizerische Schillerstiftig
  • 1996 Mainzer Stadtschriiber
  • 1999 Gottfried-Chäller-Priis
  • 1999 Einzelwärchpriis vo de Schwiizerische Schillerstiftig
  • 2000 Kasseler Literaturpriis für groteske Humor
  • 2004 Doktor vo de Theologie ehrehalber, Universität Basel

Hörspil/Radiosendige

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  • 1971: Inhaltsangabe der Langeweile, Hörspiel für s Schwiizer Radio DRS
  • 1983–1997: zahlriichi Biiträg für d Sendig Zytlupe bi Radio DRS
  • Kindergeschichten. Gelesen von Peter Bichsel. Deutsche Grammophon, Hamburg 1979
  • Unser Lehrer, mit em Alexander J. Seiler, 1971
  • Elektronisches Tagebuch, TV-Film vom ZDF, 1996
  • Zimmer 202 – Peter Bichsel in Paris, Regie: Eric Bergkraut, 2010

Sekundärliteratur

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  • Hans Bänziger: Peter Bichsel. Weg und Werk. Benteli, Bern 1984; 2. rev. u. erg. A. ebd. 1998, ISBN 3-7165-1169-2.
  • Herbert Hoven (Hrsg.): Peter Bichsel. Auskunft für Leser. Luchterhand, Hamburg/Zürich 1984.
  • Herbert Hoven (Hrsg.): Peter Bichsel. Texte, Daten, Bilder. Luchterhand, Hamburg/Zürich 1991.
  • Herbert Hoven (Hrsg.): In Olten umsteigen. Über Peter Bichsel. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-39602-1.
  • Chalit Durongphan: Poetik und Praxis des Erzählens bei Peter Bichsel. Königshausen und Neumann, Würzburg 2005, ISBN 3-8260-3091-5.