Niederstaibrunn

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Niederstaibrunn
 Grand Est
Steinbrunn-le-Bas, Mairie.jpg
Mairie
Blason de la ville de Steinbrunn-le-Bas (68).svg
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Grand Est
Département Haut-Rhin (68)
Arrondissement Mulhouse
Kànton Brunscht
Kommünàlverbànd Mulhouse Alsace Agglomération
Àmtliga Nàma Steinbrunn-le-Bas
Maire Daniel Hassler (2014-2020)[1]
Code Insee 68323
Poschtlaitzàhl 68440
Iiwohner
Iiwohner 688
Flech 8,58 km2
Bevelkerungsdicht 74,94 Iiw./km2
Làg
Koordinate 47° 40′ 33″ N, 7° 22′ 02″ E / 47.675833333333°N,7.3672222222222°E / 47.675833333333; 7.3672222222222Koordinate: 47° 40′ 33″ N, 7° 22′ 02″ E / 47.675833333333°N,7.3672222222222°E / 47.675833333333; 7.3672222222222
Heche 273 m
Niederstaibrunn hemen kokatua: Frànkrich
Niederstaibrunn
Niederstaibrunn
Niederstaibrunn (Frànkrich)
Dialäkt: Elsassisch

Niederstaibrunn (frz. Steinbrunn-le-Bas, dt. Niedersteinbrunn) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Owerelsàss ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Elsàss). D Gmein ghert zem Kanton Brunscht un zem Arrondissement Mulhouse.

Gschìcht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Niederstaibrunn ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 823 àls Steinenbrun.

Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.

Verwàltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Maire vun Niederstaibrunn ìsch dr Daniel Hassler. Niederstaibrunn ghert zem Kommünàlverbànd Mulhouse Alsace Agglomération.

Bevelkerungsentwìcklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006
Inwohner[2] 509 517 535 572 618 645 643

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr elsassisch Dialekt vun Niederstaibrunn ghert zem Owerrhinàlemànnisch.

St. Leodegar, Sìdsitte
St. Leodegar, Oschtsitte

Literàtür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Referanza[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
  2. INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999