Manischoffe

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Manischoffe
 Grand Est
Menchhoffen.JPG
Manischoffe
Blason ville fr Menchhoffen (Bas-Rhin).svg
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Grand Est
Département Bas-Rhin (67)
Arrondissement Saverne
Kànton Ìngwiller
Kommünàlverbànd Hanau-la Petite Pierre
Àmtliga Nàma Menchhoffen
Maire Alain Danner (2014-2020)[1]
Code Insee 67289
Poschtlaitzàhl 67340
Iiwohner
Iiwohner 592
Flech 4,27 km2
Bevelkerungsdicht 119,67 Iiw./km2
Làg
Koordinate 48° 51′ 34″ N, 7° 29′ 54″ E / 48.859444444444°N,7.4983333333333°E / 48.859444444444; 7.4983333333333Koordinate: 48° 51′ 34″ N, 7° 29′ 54″ E / 48.859444444444°N,7.4983333333333°E / 48.859444444444; 7.4983333333333
Heche 177–233 m
Manischoffe hemen kokatua: Frànkrich
Manischoffe
Manischoffe
Manischoffe (Frànkrich)
Website
http://www.cc.pays-de-hanau.com/fr/menchhoffen/menchhoffen.html
Dialäkt: Elsassisch

Manischoffe (frz. Menchhoffen, dt. Menchhofen) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Unterelsàss ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Elsàss). D Gmein ghert zem Kanton Ìngwiller un zem Arrondissement Saverne.

Geogràfi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Manischoffe lijt án dr Moder.

Gschìcht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.

Verwàltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Maire vun Manischoffe ìsch dr Alain Danner. Manischoffe ghert zem Kommünàlverbànd Hanau-la Petite Pierre.

Bevelkerungsentwìcklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Inwohner[2] 429 447 445 460 506 505 511

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr elsassisch Dialekt vun Manischoffe ghert zem Owerrhinàlemànnisch.

Literàtür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Menchhofen – Sammlig vo Multimediadateie

Referanza[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
  2. INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999