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Israelitische Cultusgemeinde Zürich

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
d Synagoge a dr Löwestraass

Die Israelitisch Cultusgmäind Züri, abgchürzt ICZ, isch e jüüdischi Gmäind z Züri.

Es isch die grööschti jüüdischi Gmäind i dr Schwiiz. Si isch ane 1862 vo Juden us em Surbtal gründet woorde. Im spoote 19. Jorhundert hend sich aber di Israelitisch Religioonsgsellschaft Züri und im spöötere 20. Jorhundert di liberal Gmäind Or Chadasch vo dr ICZ abgspalte.

Iri Synagooge isch im Quartier City a dr Löwestrooss, ires Gmäindszäntrum im Quartier Ängi a dr Lavaterstrooss. D Lüüt vo dr Gmäind bruuche die beide Fridhööf Undere Friesebäärg und Obere Friesebäärg.

D Biblioteek vo de ICZ, wo 1920 agfange het, isch eini vo de bedüütendschte Samlige vo jüdische Schrifte z Europa. Dr Verein für jüdische Kultur und Wissenschaft mit em Charles Lewinsky hilft dr Biblioteek.

D Sprooch- und Kulturforscherin Florence Guggenheim-Grünberg het die Dokumäntazioon, wo si bi irne Arbete zämeträit gha het, de ICZ als «Florence Guggenheim-Archiv zur Gschicht, Spraach und Volchskund vo de Juden i de Schwyz und zur Genealogy vo de Suurbtaalerjude» übergää. Wo die wärtvolli Samlig uufgschaffet gsi isch, isch si ane 2013 is Staatsarchiv Aargau cho.

  • Alfred Bodenheimer (Hrsg.): «Nicht irgendein anonymer Verein …» Eine Geschichte der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich. NZZ Libro, Zürich 2012, ISBN 978-3-03823-759-4.
  • Yvonne Domhardt, Kerstin A. Paul: Quelle lebender Bücher. 75 Jahre Bibliothek der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich. Biel 2014. ISBN 978-3-905297-58-4
 Commons: Israelitische Cultusgemeinde Zürich – Sammlig vo Multimediadateie