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Gausa

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Gosheim
Gosheim
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Gosheim hervorghobe
Koordinate: 48° 8′ N,  45′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Freiburg
Landkroes: Duttlinga
Heh:850 m i. NHN
Fläch:9,32 km²
Eiwohner:

3720 (31. Dez. 2024)[1]

Bevelkerongsdicht: 399 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 78559
Vorwahl: 07426
Kfz-Kennzoeche: TUT
Gmoedsschlissel: 08 3 27 019
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Hauptstraße 47
78559 Gosheim
Webpräsenz: www.gosheim.de
Schuldes: Bernd Haller (CDU)
Lag vo de Gmoed Gosheim em Landkroes Duttlinga
KarteBuchheim
Karte
Dialäkt: Schwäbisch

Gausa (amtlich Gosheim) ischt a Gmoed em Landkroes Duttlinga en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 3720 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).

Gausa leit uf em Grauße Heibärg am Fuaß vom Lembärgs, em hechschte Bärg vo dr Schwäbische Alb. Nochbergmoede send Deilinga em Norde, Wäniga em Oschte, Bubbse ond Bettinga em Sidoschte, Denkinga em Side, Friddlinga ond Wellendingen im Landkreis Rottweil em Weschte.

D Gmarkong setzt sich zemme ous 28,6 % Landwirtschaftsfleche, 47,5 % Wald, 22,7 % Sidlongsfleche ond 1,1 % sonschticher Fleche.[2]

Gmoedsgliderong

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Zue Gausa gheret s gleichnamig Dorf ond s Gheft Aumühle.

Gausa ischt zom erschte Mol gnennt worde em Johr 1295 als Gossheim. Wia au andre Ortsname, wo uf -heim bzw. -a enda, ischt da Name Gausa vumena Maa ussem Friamittelalter mit em Name Gôzzo abgleitet worda.

Gausa hot sich mit dr Gmoede Bubbse, Deilinga, Egesa, Kingsa, Reichabach ond Wäniga zom Gmoedverwaltongsverband „Heuberg“ mit Sitz en Wäniga zammegschlosse;

De Schultes vu Gausa ischt dr Bernd Haller.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

JohrCDUSPDFDPGreaneLenke1AfDSonschtiche
201646,2 %4,8 %7,5 %17,9 %2,2 %17,7 %3,7 %
201162,6 %13 %9,8 %5,9 %1,9 %6,7 %
200664,2 %10,2 %3,8 %14,8 %1,8 %5,2 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dr Dialekt vo Gausa ghert zom Schwäbisch.

 Commons: Gosheim – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Gosheim in der Beschreibung des Oberamts Spaichingen von 1876 im dütschsprochige Wikisource

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)