Gondrexange
| Gondrexange | |
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| Verwàltung | |
|---|---|
| Land | |
| Region | |
| Département | Moselle (57) |
| Arrondissement | Sarrebourg-Château-Salins |
| Kànton | Sarrebourg |
| Kommünàlverbànd | Sarrebourg Moselle Sud |
| Àmtliga Nàma | Gondrexange |
| Maire | Alain Staub (2014-2020)[1] |
| Code Insee | 57253 |
| Poschtlaitzàhl | 57815 |
| Iiwohner | |
| Iiwohner | 504 |
| Flech | 22,88 km2 |
| Bevelkerungsdicht | 20,72 Iiw./km2 |
| Làg | |
| Koordinate | 48° 41′ 04″ N, 6° 55′ 40″ E / 48.684444444444°N,6.9277777777778°EKoordinate: 48° 41′ 04″ N, 6° 55′ 40″ E / 48.684444444444°N,6.9277777777778°E |
| Heche | 273 m |
| Website | |
| http://www.gondrexange.fr | |
| Dialäkt: Elsassisch |
Gondrexange (Patois Gondreuhonche, ditsch 1915–18 und 1940–44 Gunderchingen) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Département Moselle ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Lothrìnge).
D Gmein ghert zem Kanton Sarrebourg un zem Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins.
Geogràfi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Gondrexange lijt elf Kilometer sìdwestlich vun Sarrebourg àm Rhin-Marne-Kànàl. Dr Bànn ghert zem Regionàle Natürpàrk Lothringe.
Züe dr Gmein ghert fàscht dr gànz 7 km² groß Étang de Gondrexange (Gunderchinger Weiher), wie ursprìnglich ìm 14. Jàhrhundert fìr d Fìschzucht àngeleit worre.
Weschtlich vun Gondrexange leie dr Hof La Canardière (Antehof) und s Schloss Ketzing, nordeschtlich s Güet Haut-Ghor (Kaisermàtt).
Gschìcht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Gondrexange ìsch zem erschte Mol gnannt wore ànne 1121 àls Gunderchinga.
Ìm Johr 1681 ìsch d Gmein züe Frànkrich kumme. Vun 1871 bìs 1918 hàt sa zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.
Verwàltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Maire vun Gondrexange ìsch dr Alain Staub. Gondrexange ghert zem Kommünàlverbànd Sarrebourg Moselle Sud.
Bevelkerungsentwìcklung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2008 |
| Inwohner[2] | 508 | 526 | 469 | 435 | 459 | 475 |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr tràditionell Dialekt (Patois) vun Gondrexange ghert zem Lorrain.
Böiwark
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- KÌrich Saint-Luc (18. Jh.)
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Referanza
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
- ↑ INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999