Genglingen

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Genglingen
 Grand Est
Helfedange.JPG
Château d'Helfedange
Blason de la ville de Guinglange (Moselle).svg
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Grand Est
Département Moselle (57)
Arrondissement Forbach-Boulay-Moselle
Kànton Faulquemont
Kommünàlverbànd District urbain de Faulquemont
Àmtliga Nàma Guinglange
Maire Jean-Claude Veber (2014-2020)[1]
Code Insee 57276
Poschtlaitzàhl 57690
Iiwohner
Iiwohner 335
Flech 10,38 km2
Bevelkerungsdicht 30,92 Iiw./km2
Làg
Koordinate 49° 04′ 24″ N, 6° 31′ 34″ E / 49.073333333333°N,6.5261111111111°E / 49.073333333333; 6.5261111111111Koordinate: 49° 04′ 24″ N, 6° 31′ 34″ E / 49.073333333333°N,6.5261111111111°E / 49.073333333333; 6.5261111111111
Heche 230 m
Genglingen hemen kokatua: Frànkrich
Genglingen
Genglingen
Genglingen (Frànkrich)
Dialäkt: Elsassisch

Genglingen (lothrìngisch; frànzeesch Guinglange, ditsch Gänglingen) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Département Moselle ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Lothrìnge).

D Gmein ghert zem Kanton Faulquemont un zem Arrondissement Forbach-Boulay-Moselle.

Gschìcht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Genglingen ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 848 àls Gangoniaga (1191: Gencelanga, 1241: Guingelanges, 1377: Gengelingen, 1607: Gengliga, 1790: Guinglange).

Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.

Verwàltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Maire vun Genglingen ìsch dr Jean-Claude Veber. Genglingen ghert zem Kommünàlverbànd District urbain de Faulquemont.

Bevelkerungsentwìcklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1968 1975 1982 1990 1999 2008
Inwohner[2] 217 192 224 222 237 294

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lothrìngisch Dialekt vun Genglingen ghert zem Moselfrankisch.

Böiwark[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Château d'Helfedange
  • Kìrich Saint-Pierre (1768)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Guinglange – Sammlig vo Multimediadateie

Referanza[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
  2. INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999