Elfriede Jelinek

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D Elfriede Jelinek (2004)

D Elfriede Jelinek (* 20. Oktober 1946 z Mürzzuschlag) isch en öschtriichischi Schriftstelleri, wo z Wien und Münche läbt. Im Jahr 2004 het si de Literaturnobelpriis für „de musikalischi Fluss vo Stimme und Gägenstimme i Romään und Drame, wo mit einzigartiger sprachlicher Liideschaft d Absurdität und zwingendi Macht vo de soziale Klischees enthülled“.[1]

D Elfriede Jelinek schrybt gäge Missständ im öffentliche, politische, aber au im private Läbe vo dr öschtriichische Gsellschaft. Debii het si e sarkastische, provokante Stil, wo vo irne Gägner, aber au vo ire sälber mängisch als obszön, blasphemisch, vulgär oder höhnisch beschribe wird.

Wärchverzeichnis[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Roman[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bukolit. Hörroman, 1968; herausgegeben von Vintilă Ivănceanu, mit Bildern von Robert Zeppel-Sperl, Rhombus Verlag, Wien 1979, ISBN 3-85394-023-4.
  • wir sind lockvögel baby! Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1970.
  • Michael. Ein Jugendbuch für die Infantilgesellschaft. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1972, ISBN 3-499-15880-9.
  • Die Liebhaberinnen. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1975.
  • Die Ausgesperrten. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1980.
  • Die Klavierspielerin. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1983.
  • Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1985.
  • Lust. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1989, ISBN 3-498-03323-9, jüngste Auflage: Rowohlt Digitalbuch, Reinbek bei Hamburg 2013, ISBN 978-3-644-02021-4
  • Die Kinder der Toten. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1995, ISBN 3-498-03328-X. TB: ISBN 3-499-22161-6. André-Gide-Preis 2005/2006 Französische Ausgabe, Übers. Olivier Le Lay
  • Gier. Ein Unterhaltungsroman. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 3-498-03334-4.
  • Neid. 2007/2008.

Drame[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften. 1977.
  • Clara S. 1981.
  • Burgtheater. 1985.
  • Krankheit oder Moderne Frauen. 1987.
  • Präsident Abendwind. 1987.
  • Wolken.Heim. 1988.
  • Totenauberg. 1991.
  • Raststätte. 1994.
  • Stecken, Stab und Stangl. 1996.
  • Ein Sportstück. 1998
  • er nicht als er. 1998.
  • Macht nichts. Eine kleine Trilogie des Todes. 1999 (Enthält Erlkönigin, Der Tod und das Mädchen [I] und Der Wanderer)
  • Das Lebewohl. 2000.
  • In den Alpen. 2002.
  • Das Werk. 2003.
  • Prinzessinnendramen (Der Tod und das Mädchen I–V).
  • Bambiland. 2003
  • Babel. 2005.
  • Ulrike Maria Stuart. 2006
  • Über Tiere. 2006.
  • Rechnitz (Der Würgeengel). 2008 (Uruffüerig Münchner Kammerspiele 2008)
  • Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie. 2009 (UA Schauspiel Köln 2009)
  • Das Werk/Im Bus/Ein Sturz. 2010 (Uruffüerig Schauspiel Köln 2010)
  • Winterreise. 2011 (Uruffüerig Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele 2011)
  • Kein Licht. 2011 (Uruffüerig Schauspiel Köln 2011)
  • FaustIn and out. Sekundärdrama.
  • Die Straße. Die Stadt. Der Überfall. 2012 (Uruffüerig Münchner Kammerspiele 2012)
  • Schatten (Eurydike sagt). 2013 (Uruffüerig Burgtheater Wien 2013)
  • Aber sicher! 2013 (Uruffüerig Theater Bremen 2013)
  • Rein Gold. Ein Bühnenessay. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2013, ISBN 978-3-498-03339-2.
  • Die Schutzbefohlenen. 2014 (Uruffüerig Thalia Theater Hamburg 2014)
  • Das schweigende Mädchen. 2014 (Uruffüerig Münchner Kammerspiele 2014)
  • Wut. 2016 (Uruffüerig Münchner Kammerspiele 2016)
  • Am Königsweg. 2017 (Uruffüerig Deutsches SchauSpielHaus Hamburg 2017)
  • Schnee Weiss. 2018 (Uruffüerig Schauspiel Köln 2018)
  • Schwarzwasser. 2020 (Uruffüerig Wiener Akademietheater 2020)

Essay (Uuswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • kein licht am ende des tunnels – nachrichten über thomas pynchon, 1976
  • Ich möchte seicht sein, 1983
  • Ich schlage sozusagen mit der Axt drein, 1984
  • In den Waldheimen und auf den Haidern, 1986
  • Die Österreicher als Herren der Toten, 1992
  • Sinn egal. Körper zwecklos, 1997
  • Oh mein Papa, 2001
  • In Mediengewittern, 2003
  • Wir müssen weg, 2005
  • Im Verlassenen, 2008
  • Die tote Musik-Maschine – Epitaph für Wurstl, 27. April 2008
  • Im Reich der Vergangenheit, 2009
  • Das Parasitärdrama, 12. Mai 2011
  • Singen. Tanzen. Schreien., 2012
  • Die Schutzbefohlenen, 14. Juni 2013
  • Nach Nora, 22. Oktober 2013 (Epilog zu Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte)
  • Meine gute Textwurst, 4. November 2013 (Zusatztext zu Die Kontrakte des Kaufmanns)
  • Fischzug im Trüben. (Einige Anmerkungen zu „Schwarzwasser“). (Burgtheater Magazin 3, 2019/2020)

Lyrik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Lisas Schatten. 1967.
  • ende / gedichte von 1966–1968. Lyrikedition 2000, 2000.

Übersetzige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Im Moor. Erzählung von Onelio Jorge Cardoso. In: Peter Schultze-Kraft (Hrsg.): Wie ich zuhause einmarschiert bin. Kubanische Erzählungen. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1973, S. 37–49.
  • Josefina, bedien die Herren. Erzählung von Guillermo Cabrera Infante. In: Peter Schultze-Kraft (Hrsg.): Wie ich zuhause einmarschiert bin. Kubanische Erzählungen. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1973, S. 51–57. Bzw. auch in: Inke und Peter Schultze-Kraft (Hrsg.): Josefina, bedien die Herren. Geschichten von Frauen und Männern aus Lateinamerika. Übers. E. Jelinek, Wolfgang Fleischer, Gert Loschütz u. a. Fischer TB, Frankfurt 1982, ISBN 3-596-25262-8.
  • Schweine oder Hunde, auf Trüffeljagd abgerichtet. Erzählung von Humberto Arenal, In: Merkur 27 (1973), S. 274–285.
  • Die Enden der Parabel. Roman von Thomas Pynchon. Reinbek: Rowohlt 1981 (= das neue buch 112).
  • Wer bin ich? (Who am I?) Gedicht von P. J. Blumenthal, In: Litfaß 28 (1983), S. 47–49.
  • Unter Fremden (Among Aliens). Gedicht von P.J. Blumenthal, In: Litfaß 28 (1983), S. 49–50.
  • Herrenjagd (Monsieur chasse!). Drama von Georges Feydeau, 1983.
  • El Castillo. Gedicht von Fernando Silva. In: Grazer Autorenversammlung / Verein Slowenischer Autoren Österreichs (Hrsg.): Unter dem Flammenbaum. Gedichte aus Nicaragua. Europaverlag, Wien 1986, S. 68–69.
  • Tränen um eine Hure (Lágrimas por una puta). Gedicht von Carlos Rigby. In: Grazer Autorenversammlung / Verein Slowenischer Autoren Österreichs (Hrsg.): Unter dem Flammenbaum. Gedichte aus Nicaragua. Europaverlag, Wien 1986, S. 72–73.
  • Sandino. Gedicht von Cony Pacheco, In: Grazer Autorenversammlung / Verein Slowenischer Autoren Österreichs (Hrsg.): Unter dem Flammenbaum. Gedichte aus Nicaragua. Europaverlag, Wien 1986, S. 107–108.
  • Der Gockel (Le dindon). Drama von Georges Feydeau, 1986.
  • Floh im Ohr (La puce à l'oreille). Drama von Georges Feydeau, 1986.
  • Die Affäre Rue de Lourcine (L'affaire de la rue de Lourcine). Drama von Eugène Labiche, 1988.
  • Der Bewerb oder Sand für die Augen (La poudre aux yeux) Drama von Eugène Labiche, 1988.
  • Die Dame vom Maxim (La dame de chez Maxim). Drama von Georges Feydeau, 1990.
  • Fastnacht (La mi-carême). Novelle von Georges Feydeau, In: Programmheft des Wiener Burgtheaters zu Georges Feydeaus Der Floh im Ohr, 1997.
  • Der Jude von Malta (The Famous Tragedy of the Rich Jew of Malta). Drama von Christopher Marlowe, 2001. Übers. zusammen mit Karin Rausch.
  • Ernst ist das Leben (Bunbury) (The Importance of Being Earnest). Drama von Oscar Wilde, 2004. Übers. zusammen mit Karin Rausch.
  • Der ideale Mann (An Ideal Husband). Drama von Oscar Wilde, 2011, Übers. zusammen mit Karin Rausch.

Dräibüecher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Die Ausgesperrten (zäme mit Franz Novotny), 1982
  • Malina (nach em gliichnamige Roman vo der Ingeborg Bachmann, 1990/1991
  • Die Blutgräfin (zäme mit Ulrike Ottinger), 2009
  • Eine Partie Dame, 1980, Verbrecher Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-95732-310-1

Hörspiil[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • wenn die sonne sinkt, ist für manche schon büroschluß (SDR/BR 1972, Regie Otto Düben)
  • Wien West (NDR/WDR 1972, Regie: Otto Düben)
  • Untergang eines Tauchers (SDR 1973, Regie: Otto Düben)
  • Die Bienenkönige (SDR/Rias Berlin 1976, Regie: Hartmut Kirste)
  • Jelka. Familienserie in acht Folgen (SWF 1977, Regie: Peter Michel Ladiges)
  • Porträt einer verfilmten Landschaft (SDR 1977, Regie Hartmut Kirste)
  • Die Ausgesperrten (SDR/BR/Radio Bremen 1979, Regie: Hartmut Kirste) mit Paulus Manker, Elisabeth Augustin, Rudolf Wessely, Ida Krottendorf
  • Die Jubilarin (BR 1978, Regie: Alexander Malachovsky)
  • Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaft (SDR/HR/Radio Bremen 1979, Regie: Otto Düben)
  • Frauenliebe – Männerleben (SWF/HR 1982, Regie: Hans Gerd Krogmann)
  • Erziehung eines Vampirs (SDR/NDR/BR 1986, Regie: Otto Düben)
  • Die Klavierspielerin (SWF 1988, Bearbeitung und Regie: Patricia Jünger)
  • Burgteatta (BR/ORF 1991, Bearbeitung und Regie: Hans Gerd Krogmann)
  • Präsident Abendwind (BR 1992, Regie: Hans Gerd Krogmann)
  • Wolken.Heim (HR/BR/SFB 1992, Regie: Peer Raben)
  • Stecken, Stab und Stangl (ORF/BR/NDR 1996, Bearbeitung und Regie: Hans Gerd Krogmann)
  • Todesraten (mit Olga Neuwirth, BR Hörspiel und Medienkunst 1997, Regie: Olga Neuwirth)
  • er nicht als er (BR 1998, Regie: Ulrich Gerhardt)
  • Jackie (BR Hörspiel und Medienkunst 2003, Regie: Karl Bruckmaier), (Hörspielpreis der Kriegsblinden)
  • Moosbrugger will nichts von sich wissen (BR Hörspiel und Medienkunst 2004, Regie: Karl Bruckmaier)
  • Sportchor. Mit Stefan Kaminski. Musikalische Arrangements und Hammondorgel: Christoph M. Schaeffer. Regie: Leonhard Koppelmann. BR Hörspiel und Medienkunst 2006. Als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool[2]
  • Bambiland (BR Hörspiel und Medienkunst 2006, Regie: Karl Bruckmaier)
  • Ulrike Maria Stuart (BR Hörspiel und Medienkunst 2007, Regie: Leonhard Koppelmann)
  • bukolit (BR Hörspiel und Medienkunst 2008, Regie: Leonhard Koppelmann)
  • Rechnitz (BR Hörspiel und Medienkunst 2010, Regie: Leonhard Koppelmann)
  • Neid (BR Hörspiel und Medienkunst 2011. Hörspiel in zehn Teilen mit Sophie Rois und Elfriede Jelinek. Komposition: Frode Haltli und Maja Ratkje, Bearbeitung und Regie: Karl Bruckmaier).
  • Kein Licht (BR Hörspiel und Medienkunst 2012, Regie: Leonhard Koppelmann)
  • Die Straße. Die Stadt. Der Überfall (BR Hörspiel und Medienkunst 2012, Regie: Leonhard Koppelmann)
  • Die Schutzbefohlenen, mit: Jonas Minthe, Matthias Haase, Bettina Lieder, Christoph Jöde, Janina Sachau / Regie: Leonhard Koppelmann / BR Hörspiel und Medienkunst/ORF 2014.
  • Eine Wirtschaftskomödie. Hörspiel in sechs Teilen. Regie: Leonhard Koppelmann. BR Hörspiel und Medienkunst/DKultur 2015. Als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool
    • Wirtschaftskomödie. Die Kontrakte des Kaufmanns (1-3). Mit Hans Kremer, Wolfgang Pregler, Wiebke Puls, Götz Schulte, Johannes Silberschneider, Elfriede Jelinek.
    • Wirtschaftskomödie. Die Kontrakte des Kaufmanns (4) Schlechte Nachrede: Und jetzt?. Mit Martin Bross, Robert Dölle, Ekkehard Freye, Hans Kremer, Jonas Minthe, Wolfgang Pregler, Wiebke Puls, Götz Schulte, Johannes Silberschneider, Elfriede Jelinek.
    • Wirtschaftskomödie. Aber sicher! (Eine Fortsetzung). Mit Nico Holonics, Bernd Kuschmann.
    • Wirtschaftskomödie. Aber sicher! 2. Akt (für Rosa Luxemburg) Aber sicher! Nachtrag. Warnung an Griechenland vor der Freiheit. Mit Robert Dölle, Bettina Engelhardt, Hans Kremer, Wolfgang Pregler, Wiebke Puls, Götz Schulte, Johannes Silberschneider, Michael Tregor. Regie: Leonhard Koppelmann.
  • Das schweigende Mädchen. Hörspiel in vier Teilen. Mit Brigitte Hobmeier, Stefan Hunstein, Jonas Minthe, Wolfgang Pregler, Johannes Silberschneider, Edmund Telgenkämper, Stefan Wilkening, Elfriede Jelinek. Komposition: zeitblom, Regie: Leonhard Koppelmann. BR Hörspiel und Medienkunst 2015. Als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool.
  • Am Königsweg. Hörspiel mit Elfriede Jelinek, Thomas Albus, Peter Brombacher, Katja Bürkle, Helga Fellerer, Christian Gaul, Mechthild Großmann, Johannes Herrschmann, Christoph Jablonka, Johannes Silberschneider, Kathrin von Steinburg, Sebastian Weber, David Zimmerschied. Musik: Sven-Åke Johansson, Elliott Sharp, Chor des BR und Akademie für Alte Musik Berlin/Leitung: Howard Arman. Regie: Karl Bruckmaier. Produktion: BR Hörspiel und Medienkunst 2017.
  • Das Licht im Kasten. Hörspiel Mit Christine Urspruch, Musik: Stephanie Müller, Regie: Karl Bruckmaier, BR 2017, Länge: 76‘34<

Libretti[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bählamms Fest. Musiktheaterstück. Musik (1997/1998): Olga Neuwirth. UA 1999
  • Lost Highway. Musiktheaterstück. Musik: Olga Neuwirth. UA 2003.
  • Mit Irene Dische: Der tausendjährige Posten oder Der Germanist. Bearbeitung von Theodor Körners Libretto des Singspiels Der vierjährige Posten. Zur Musik von Franz Schubert (auch Die Zwillingsbrüder). Uruffüerig am 10. März 2012 a der Städtische Bühne Heidelberg.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Evelyn Annuß: Elfriede Jelinek – Theater des Nachlebens. Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2005, ISBN 3-7705-4207-X.
  • Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Elfriede Jelinek. 2., erweiterte Auflage. Edition Text + Kritik, München 1999, ISBN 3-88377-611-4.
  • Daniela Bartens (Hrsg.): Elfriede Jelinek. Die internationale Rezeption. Literaturverlag Droschl (=Dossier Extra), Graz und Wien 1997, ISBN 3-85420-452-3.
  • Kurt Bartsch (Hrsg.): Elfriede Jelinek. Literaturverlag Droschl (=Dossier 2), Graz und Wien 1991, ISBN 3-85420-218-0.
  • Peter Clar: „Ich bleibe, aber weg.“ Dekonstruktionen der AutorInnenfigur(en) bei Elfriede Jelinek*. Aisthesis, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8498-1135-8.
  • Peter Clar und Christian Schenkermayr: Theatrale Grenzgänge. Jelineks Theatertexte in Europa. Praesens Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3-7069-0503-9.
  • Bettina Flitner: Frauen mit Visionen – 48 Europäerinnen. Mit Texten von Alice Schwarzer. Knesebeck, München 2004, ISBN 3-89660-211-X, S. 122–125
  • Eva M. F. Glenk: Die Funktion der Sprichwörter im Text. Eine linguistische Untersuchung anhand von Texten aus Elfriede Jelineks Werken. Edition Präsens, Wien 2000, ISBN 3-7069-0031-9. (au Dissertation Universität São Paulo)
  • Christa Gürtler (Hrsg.): Gegen den schönen Schein. Texte zu Elfriede Jelinek. Verlag Neue Kritik, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-8015-0235-X.
  • Yasmin Hoffmann: Elfriede Jelinek. Sprach- und Kulturkritik im Erzählwerk. Westdeutscher Verlag, Opladen u. a. 1999, ISBN 3-531-13268-7.
  • Pia Janke u. a.: Die Nestbeschmutzerin. Jelinek & Österreich. Jung und Jung, Salzburg 2002, ISBN 3-902144-41-6.
  • Pia Janke u. a.: Werkverzeichnis Elfriede Jelinek. Edition Praesens, Wien 2004, ISBN 3-7069-0212-5.
  • Pia Janke u. a.: Literaturnobelpreis Elfriede Jelinek. Praesens Verlag, Wien 2005, ISBN 3-7069-0314-8.
  • Pia Janke u. a.: Elfriede Jelinek: „Ich will kein Theater“. Mediale Überschreitungen. Praesens Verlag, Wien 2007, ISBN 978-3-7069-0456-8.
  • Pia Janke, Teresa Kovacs, Christian Schenkermayr (Hrsg.): „Die endlose Unschuldigkeit“. Elfriede Jelineks Rechnitz (Der Würgeengel). Praesens Verlag, Wien 2010, ISBN 978-3-7069-0592-3.
  • Pia Janke, Teresa Kovacs (Hrsg.): „Postdramatik“. Reflexion und Revision. Praesens Verlag, Wien 2015, ISBN 978-3-7069-0811-5.
  • Pia Janke: Elfriede Jelinek: Werk und Rezeption. 2. Bde. Praesens Verlag, Wien 2014 (= DISKURSE.KONTEXTE.IMPULSE. Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums 10). ISBN 978-3-7069-0791-0 (Kommentiertes Verzeichnis des Gesamtwerks und der weltweiten Rezeption)
  • Marlies Janz: Elfriede Jelinek. Metzler Verlag (Sammlung Metzler 286), Stuttgart und Weimar 1995, ISBN 3-476-10286-6.
  • Antje Johanning: KörperStücke. Der Körper als Medium in den Theaterstücken Elfriede Jelineks. Thelem Universitätsverlag, Dresden 2004, ISBN 3-937672-35-4.
  • Klaus Kastberger: Die Haut der neuen Medien. Vier Thesen zu Elfriede Jelinek (2010). Online uf academia.edu
  • Klaus Kastberger, Maurer, Stefan (Hg.): Heimat und Horror bei Elfriede Jelinek. (Wien: Sonderzahl 2019)
  • Teresa Kovacs: Drama als Störung. Elfriede Jelineks Konzept des Sekundärdramas. Transcript Verlag, Bielefeld 2016, (Theater 88), ISBN 978-3-8376-3562-1.
  • Stephanie Kratz: Undichte Dichtungen. Texttheater und Theaterlektüren bei Elfriede Jelinek. Dissertation, Universität Köln 1999.
  • Brigitte Landes (Hrsg.): Stets das Ihre – Elfriede Jelinek zum 60. Geburtstag. Theater der Zeit, Berlin 2006, ISBN 3-934344-69-0.
  • Bärbel Lücke: Elfriede Jelinek. Eine Einführung in ihr Werk. Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2008, ISBN 978-3-7705-4603-9.
  • Verena Mayer und Roland Koberg: Elfriede Jelinek. Ein Porträt. Rowohlt, Reinbek 2006, ISBN 3-498-03529-0; ergänzte TB-Aufl., ISBN 3-499-62099-5.
  • Annika Nickenig: Diskurse der Gewalt. Spiegelung von Machtstrukturen im Werk von Elfriede Jelinek und Assia Djebar. Tectum Verlag, Marburg 2007, ISBN 978-3-8288-9218-7.
  • Maja Pflüger: Vom Dialog zur Dialogizität. Die Theaterästhetik von Elfriede Jelinek. Francke (Narr), Tübingen 1996, ISBN 3-7720-1843-2. (Mainzer Forschungen zu Drama und Theater 15)
  • Jutta Schlich: Phänomenologie der Wahrnehmung von Literatur. Am Beispiel von Elfriede Jelineks „Lust“ (1989). Niemeyer, Tübingen 1994, ISBN 3-484-32071-0.
  • Gérard Thiériot: „Elfriede Jelinek et le devenir du drame“, Presses universitaires du Mirail, Toulouse 2006, ISBN 2-85816-869-5.
  • Claus Zittel, Marian Holona (Hrsg.), Positionen der Jelinek-Forschung. Beiträge zur Polnisch-Deutschen Elfriede Jelinek-Konferenz, Jahrbuch für Internationale Germanistik, Bern, 2008. 336 S. br. ISBN 978-3-03910-862-6

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Elfriede Jelinek – Sammlig vo Multimediadateie

Nobelpriis

Einzelnachwys[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Us de Begründig für d Priisvergaab
  2. BR Hörspiel Pool – Jelinek, Sportchor