Diskussion:Tamins

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Die Informatione im Abschnitt Sprooche sin e weng wiidersprüchlig. Zum eine stoot dörte, dass Tamins "Bis im Middelalter" im romanische Biet gläge isch, aber wyter stoot de "sit der zwöite Helfti vom 20. Joorhundert gilt Tamins als dütschsproochige Ort". Was jetz? Isch Tamins syt em Mittelalter dütschsproochig oder syt em 20. Joorhùndert? S zweiti würd mi überrasche, wyl zum Traditionell rätoromanischsprachiges Sprachgebiet wird de Ort jo nit zäält. In einre Publikation hanni de Satz gfùnde: „Bei Tamins und Felsberg wird angenommen, dass die Germanisierung spätestens im 17. Jahrhundert erfolgte“ (Etter, Barbla 2016, mit Bezug ùff Ebneter, Theodor, und Alfred Toth. 1995. Romanisch im Boden, in Trin und in Flims.)

De Furer erwäänt de Ort no in synrer Publikation "Die aktuelle Lage des Romanischen": „Interessanterweise zeigten die kleineren deutschsprachigen Gemeinden an der Grenze zum TR bis zum Ersten Weltkrieg, und dann z. T. wieder um die Zeit des Zweiten Weltkriegs, eine nicht unbedeutende Zunahme des Romanischen, die parallel zur erstmaligen Zunahme des Deutschen auf der romanischen Seite der Sprachgrenze vor sich ging. So überstieg das Romanische zuweilen die 10%-Schwelle in Tamins und in Valendas.[1]“ --Terfili (Diskussion) 14:40, 24. Mai 2017 (MESZ)

Danke für die Amerkige. Es wär guet, me chönt über d Sproochgschicht vo däm inträssante Ort ganz am Rand vom tradizionell alemannische Sproochgebiet mee sääge. --Ark001 (Diskussion) 17:36, 24. Mai 2017 (MESZ)

Fuessnoote[Quälltäxt bearbeite]

  1. http://www.quartalingua.ch/pdf/pdf_ql/AktuelleLageRaetoromanisch_2005.pdf