Diskussion:Paul Burkhard

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Müsste im Schwäbische nüt sämtlichi ü un ö als i un e gschrybe werre? Also au Zirich für Zürich oder Urauffihrong aastatt Uraufführong? --Chlämens 17:06, 8. Sep. 2007 (CEST)


Dass em Schwäbischa a „ö“ emmr zo ma „e“ ond a „ü“ emmr zo ma „i“ wuud, mog vielleicht uffs ganz reine Schwäbisch zuadtreffa, abr des wuud heit bloß no en wenig Gegenda gschwätzt. Jedafalls em Raum Stuegert, wo i wohn ond schaff, merkt ma ganz deitlich da Eifluss vo dr Hochsproch uf da Dialekt. Do seit neamert „Eel“ zom „Öl“, „eed“ zo „öd“. Au wenn der Laut vielleicht koi ganz reins „ö“ ischt, so isch uf jeda Fall nähor am „ö“ dro wia am „e“.

Beim „ü“ sieht’s a bissle andersch aus: des wuud – sogar en Stuegert – et selda au zo ma „u“ ond zo ma „e“. So sait ma zom Beisbiel zo dr Zahl 5 „fenf“, e manche Gegenda au „faif“ (ausgbrocha wia em Englischa). D Zahl 50 wuud zo „fuffzig“ oder „fuffzg“, d 50-Cent-Münz (ond scho wiedor hemm’r a „ü“, weil em Raum Stuegert koinr „a Minz“ saga dät) wuud zom „Fuffzger“ oder zom „Fuffzgerle“. Bei dr „Übung“ wuuds „ü“ gar zom ma Diphtong „Üabong“. Do geit’s abr au viele, wo no „Ia-bong“, mit ma kanz kurza „a“ hentrem „i“ saget. No a baar Beisbiel, wo zomendescht em Raum Stuegert (da schwäbischa „Room“ sait do au koiner) s „ü“ a „ü“ bleibt: Süda, Bühne, für, Bürgr, Müll, Grüaß Gott ond Dschüss. En Stuegert geit’s au an Stadtdoil, wo „Büsnau“ hoißt, ond i han no neamert „Bisnau“ oder „Biisnau“ saga höra. S gleiche trifft uf d Stadt Zürich zua: I glaub „Zirich“ sait ma et emol uf dr Schwäbischa Alb, wo no zom Doil a ganz broids Schwäbisch gschwätzt wuud. (Vielleicht deisch-e me do au!)--Henri Berger 14:28, 18. Sep. 2007 (CEST)

Also eigetlich gits im Schwebische (wie imene grosse Deil vum Alemannische, un überhaupt im Dütsche Sprochruum) eifach kei ü un ö, mer hen do en usführliche Artikel: Entrundung. Dass dr Yfluss vum Schriftdütsche scho dermasse gross isch schockiert mich jetz doch. En Schwoob wo no rächt breit Schwebisch schwätzt seit warschynts au Zirich, er het des ü un ö eifach nüt in sym Vokalinventar (wie z.B en Änglischsprochiger au nüt). Mer sötte üs viilycht besser doch am ursprüngliche Dialäkt, sowyt mögli, orientiere, un so au die ü un ö züe i un e mache. --Chlämens 03:56, 19. Sep. 2007 (CEST)

betr.: Übersetzig[Quälltäxt bearbeite]

Dä Tegscht isch i dem Dialäkt, wo-n er jetz het, schön gschribe und guet zum lääse. Er bietet auf vil mee als dee i der düütsche Wikipedia und er het en ganz en persönliche Styl. Es wär i dem Fall schaad, wen me ne würd in en anderi Mundart überträäge. Di beträffendi Bemerkig am Schluss vom Artikel chönt men usenee. --Ark001 (Diskussion) 14:36, 27. Jan. 2018 (MEZ)

Ich find au, ass mer die Vorlag cha uusenee. --Holder (Diskussion) 17:02, 27. Jan. 2018 (MEZ)