Dani Levy

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Dr Dani Levy uf dr Berlinale 2008
Dialäkt: Baseldütsch

Dr Dani Levy (* 17. Novämber 1957 z Basel) isch e Schwizer Regisseur, Schauspiiler und Produzänt.

Läbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

1970/1971 isch är als Clown und Akrobat im Zirkus Basilisk uffdrätte. Denn het är e Germanistik-Studium aagfange, won är aber friehzytig abbroche hett. In de Joohr 1977–1979 isch är im Basler Theater als Schauspiiler und Autor dätig gsi. In däre Zyt het är bi de Produktione Do flippsch us, Kasch mi gärn ha! und Spilt's e Rolle? mitgmacht.

Noch eme zweijöhrige Vagabundenusflug in d Staate isch är denn 1980 uf Berlin, won är zerscht in dr Gruppe Rote Grütze mitgwirgt het. Aaschliessend isch är Dail vom Ensemble Logo gsi.

Bim schwizer Färnsehpublikum isch dr Dani Levy im 1984 bekannt worde, won er i de Serii Motel de Chuchighilfe «Peperoni» gspillt hät.

Är isch Mitgründer vo X Filme Creative Pool, wo scho ainigi erfolgrychi dütschi Film (Good bye Lenin (2003), Lola rennt (1998)) usebrocht hän. Är isch syt 1980 hauptsächlig in Berlin dätig. Dört hät er zerscht mit dr Draibuechautori und Schauspiiler Anja Franke und spöter lengeri Zyt mit dr Schauspiilere Maria Schrader zämme gläbt.[1]

In dr Saison 2004 isch er wieder emol in Basel dätig gsi mit eme Stroossestügg namens Freii Sicht uff s Mittelmeer.

Dr Dani Levy läbt z Berlin, zämme mit siner Frau, de Maskebildneri Sabine Lidl, und de baide gmainsame Chind (Stand 2008).[2]

Filmographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Als Regisseur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1986: Du mich auch
  • 1989: RobbyKallePaul]
  • 1992: I Was on Mars
  • 1993: Ohne mich
  • 1995: Stille Nacht – Ein Fest der Liebe
  • 1998: Meschugge
  • 1999: Das Geheimnis
  • 2002: Väter
  • 2004: Alles auf Zucker!
  • 2007: Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler
  • 2009: Joshua (Churzfilm)
  • 2010: Das Leben ist zu lang
  • 2013: Tatort – Schmutziger Donnerstag
  • 2015: Der Liebling des Himmels
  • 2016: Die Welt der Wunderlichs

Musikvideo[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 2001: Adriano (Letzte Warnung)

Draibuech[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1986: Du mich auch (mit Anja Franke)
  • 1989: RobbyKallePaul (mit Anja Franke)
  • 2004: Alles auf Zucker!
  • 2010: Das Leben ist zu lang
  • 2015: Der Liebling des Himmels
  • 2016: Die Welt der Wunderlichs

Als Schauspiler[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1989: RobbyKallePaul
  • 1993: Halbe Welt
  • 1994: Burning Life
  • 1994: Die Mediocren
  • 1995: Stille Nacht
  • 1996: Tempo
  • 1996: Kondom des Grauens
  • 1997: Aimée und Jaguar
  • 1998: Meschugge
  • 2010: Das Leben ist zu lang
  • 2015: Der Staat gegen Fritz Bauer
  • 2015: Simon sagt auf Wiedersehen zu seiner Vorhaut

Uszeichnige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Regiepriis vo dr Hypobangg am Münchner Filmfescht, 1983 (Without me)
  • erschte Priis uf em Komödie Feschtival vo Vevey, 1986 (Du mich auch)
  • Publikumspriis vom Max Ophüls Feschtival, 1989 (RobbyKallePaul)
  • Kritikerpriis "Beschte Film" San Sebastian, 1991 (I was on Mars)
  • Bayrische Filmpriis, 1999 (Meschugge)
  • Ernst Lubitsch Priis, 2005 (Alles auf Zucker!)
  • Dütsche Filmpriis, 2005, insgesamt 6 "Lolas", unter anderem für dr bescht Spielfilm und für dr bescht Regisseur (Alles auf Zucker!)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Dani Levy – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Biografii über de Dani Levy uf filmportal.de, abgruefe am 12. Augschte 2015
  2. Biografii über de Dani Levy uf film-zeit.de, abgruefe am 12. Augschte 2015