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Bisse

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy


Wappa Deitschlandkart
Wappa vom Markt Bissingen
Bissingen (Bayern)
Deutschlandkarte, Position vom Markt Bissingen hervorghobe
Koordinate: 48° 43′ N, 10° 37′ O
Basisdata
Bundesland: Bayern
Regierongsbezirk: Schwabe
Landkroes: Dillinga
Heh: 454 m i. NHN
Fläch: 64,2 km²
Eiwohner:

3711 (31. Dez. 2022)[1]

Bevelkerongsdicht: 58 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 86657
Vorwahlen: 09084 und 09089
Kfz-Kennzoeche: DLG
Gmoedsschlissel: 09 7 73 117
Adress vo dr
Marktverwaltong:
Am Hofgarten 1
86657 Bissingen
Webpräsenz: www.bissingen.de
Bürgermeister: Michael Holzinger (FW / FWU / WGU / CWB / WGO)
Lag vom Markt Bissingen em Landkroes Dillinga
KarteBaden-WürttembergLandkreis AugsburgLandkreis Donau-RiesLandkreis GünzburgAislingenBachhagelBächingen an der BrenzBinswangenBissingen (Bayern)BlindheimButtenwiesenDillingen an der DonauFinningenGlöttGundelfingen an der DonauHaunsheimHöchstädt an der DonauHolzheim (bei Dillingen an der Donau)LaugnaLauingen (Donau)LutzingenMedlingenMödingenSchwenningen (Donau)SyrgensteinVillenbachWertingenWittislingenZiertheimZöschingenZusamaltheim
Karte

Bisse, ao Bissing (amtlich Bissingen), isch a Gmoid em Landkreis Dillinga, Bayern, met ensgsamt achtze Ortstoil.

Dia ganza Gegnd von dr Gmoid Bisse hoißt ma Kesseltal, weil do a gloinr Bach durchgot, wo Kessel hoißt. Auftoilt werd dann ebbl no in a "Obrs" und a "Ondrs" Kesseltal. Bisse selber isch im ondra.

Vo dr Gmarkong send 56,7% Landwirtschaftsfleche, 32,2% Wald, 9,9% Sidlongsfleche ond 1,2% sonschtige Fleche.

Gmoendsgliderong

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Zua Bissing gheret d Ortsdoel Bissing, Buggenhofen, Burgmagerbein, Diemantstein, Fronhofen, Gaishardt, Göllingen, Hochdorf, Hochstein, Kallertshofen, Kesselostheim, Leiheim, Oberliezheim, Obermagerbein, Oberringingen, Stillnau, Thalheim, Tuifstädt, Unterbissingen, Unterringingen, Warnhofen ond Zoltingen, d Weiler ond Hef Bergmühle, Buch a. Rannenberg, Herrenmühle, Hohenburgermühle, Kömertshof, Leitenhof, Neutenmühle, Reimertshof ond Stegmühle, d Ruine Hohenburg ond d Kirch St. Michael.

Gschichdlich got dr heitige Hauptort Bisse auf a alemannischa Siedlung ausam sechsda Johrhundert zruck. Zom erschda Mol urkundlich erwähnt wora isch Bisse em Johr 1140. Em Johr 1281, en dr sognannda "Wallersteiner Urkunde" ischs dann zom erschda Mol als "Markt Bissingen" bezeichnat wora.

Johr 1840 1871 1900 1925 1939
Eiwohner 3769 3426 3129 3039 2876
Johr 1950 1961 1970 1987 2011
Eiwohner 4061 3432 3359 3244 3541

Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 2,4 % gleäge.

80,3 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 18,6 % evangelisch.

Bissing ghert zua koene Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Birgermoeschter vo Bissing ischt dr Michael Holzinger.

Ergebnis vu dr Landdagswahle seit 1986:

Johr CSU SPD FW Griane FDP Sonschtige
1986 64,9 % 15,5 % - 3 % 13,1 % 3,5 %
1990 53,3 % 17,8 % - 2,7 % 21,5 % 4,7 %
1994 58,8 % 21,3 % - 3,3 % 10,4 % 6,2 %
1998 58,6 % 23,2 % 7,7 % 2,3 % 2,1 % 6,1 %
2003 73,9 % 11,3 % 5 % 3,4 % 2,7 % 3,7 %
2008 54,4 % 9,3 % 10,3 % 4,5 % 10,6 % 10,9 %
2013 45,9 % 13,9 % 17,9 % 5,3 % 5,8 % 11,2 %

Dr Dialekt vo Bissing ghert zom Schwäbisch.

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-003r Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtag (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011).