Benny Goodman

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Benny Goodman
Benny Goodman - c1970.jpg
Date
Geburtsname Benjamin David Goodman
Übername "King of Swing", "The Professor", "Patriarch of the Clarinet", "Swing's Senior Statesman"
Uf d Wält cho 30. Mai 1909 z Chicago, Illinois, U.S.
Gstorbe 13. Juli 1986 z Nöi York
Genre Swing, Big Band
Beschäftigung Bandleader, Songwriter
Instrument Klarinette
Aktiv 1926–86

Dr Benjamin David „Benny“ Goodman (* 30. Mai 1909 z Chicago, Illinois; † 13. Juni 1986 in Nöi York) isch en amerikanische Dschääsmuusiker gsi. Er het as Bändliider fungiert und Klarinette gspiilt. Sini grösste Erfolg het er in de 1930er Joor mit sinere Big Band ghaa. Er gilt as äine vo de populärste Protagoniste vom Swing.

In de 1930er isch er äine vo de erste wisse Dschääsmusiker gsi, wo öffentlig mit schwarze Musiker wie em Teddy Wilson und dr Billie Holiday zämme gschafft het.

E baar vo sine Wärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Goodman isch vor allem mit sine Interpretazione vo Komposizioone vo andere bekannt worde. Er het au mit eme Hufe andere Musiker zämme komponiert und weniger eläi. Bsundrigs wichdig sin in dere Beziejig dr Lionel Hampton (Wibrafoon) und dr Charlie Christian (E-Gitarre).

  • AC – DC Current (Christian – Hampton – Goodman)
  • Air-Mail Special (Mundy – Christian – Goodman)
  • Don’t Be That Way (Goodman – Sampson – Parrish)
  • Flying Home (Goodman – Hampton – Robin)
  • Opus 1/2 (Goodman – Hampton – Wilson – Tough)
  • Opus 3/4 (Goodman – Hampton)
  • Opus Local 802 (Goodman)
  • Pick-A-Rib, Pts. 1-2 (Goodman)
  • Seven Come Eleven (Goodman – Christian)
  • Smoke House Rhythm (Goodman – Norman)
  • Soft Winds (Goodman)
  • Stompin’ at the Savoy (Goodman – Webb – Sampson – Razaf)
  • Vibraphone Blues (Goodman – Hampton)

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • David Jessup: Benny Goodman. A Supplemental Discography. Scarecrow Press, Lanham/MD 2010, ISBN 978-0-8108-7685-9
  • James Lincoln Collier: Benny Goodman and the Swing Era. 1989.
  • Arrigo Polillo: Jazz. Piper 1984 (Kapitel Goodman).
  • George T. Simon: The Big Bands. 1984 (mit Interview).
  • George T. Simon: The Big Bands. New York City, New York: Macmillan Publishing Co und London: Collier Macmillan Publishers, 1974, S. 204–227 und Interview Benny Goodman Revisited S. 524–528.
  • Stanley Dance: The World of Swing.
  • Eddie Condon & Richard Gehman: Eddie Condon’s Treasury of Jazz. 1956 (mit Goodmans Erinnerungen an seine Zeit in Chicago).
  • Benny Goodman & Irving Kolodin: The Kingdom of Swing. 1939 (Autobiografie bis 1938).
    • Mein Weg zum Jazz. Sanssouci Bücherei, 1961.
  • Ross Firestone: Swing, Swing, Swing: The Life and Times of Benny Goodman. New York, Norton 1993.
  • Donald Russell Connor: Benny Goodman – listen to his legacy. Scarecrow Press 1988 (aktualisiert in Benny Goodman – wrapping it up. 1996).
  • Donald Russell Connor: Bg on the Record: A Bio-Discography of Benny Goodman. Arlington House 1978.
  • Studs Terkel: Giganten des Jazz. Zweitausendeins, Frankfurt 2005, ISBN 3-86150-723-4.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Benny Goodman – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]