Anne Frank

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D Anne Frank (1941)
Anne Frank signature.svg
E Statue z Amsterdam

D Annelies Marie „Anne“ Frank (* 12. Juni 1929 z Frankfurt am Main als Anneliese[1] Marie Frank;Februar oder Aafang März 1945 im KZ Bergen-Belsen) isch es dütsch-niderländischs Meitli vo jüdischer Härkumft gsi, wo 1934 mit synen Eltere und synere Schwöster Margot i d Niderlanden usgwanderet isch, zum de Verfolgig dur d Nationalsozialiste z entgah. Churz vor em Ändi vom Zweite Wältchrieg isch si denn glych em Holocaust zum Opfer gfalle. I de Niderlande het d Anne Frank vo Juli 1942 bis August 1944 mit irere Familie imene versteckte Hinderhuus z Amsterdam gläbt. I dem Versteck het si iri Erläbniss und Gedanke imene Tagebuech ufgschribe, wo nach em Chrieg als Tagebuech vo dr Anne Frank vo irem Vatter Otto Frank veröffentlicht worden isch.

S Tagebuech – wo de Vatter allerdings zimli gsträälet useggäh het – gilted als es historischs Dokumänt us de Zyt vom Holocaust und syni Autorin isch zur Symbolfigur gäge d Unmänschlichkeit vom Völchermord i de Zyt vom Nationalsozialismus worde.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Anne Frank: Liebe Kitty. Ihr Romanentwurf in Briefen. Übersetzt aus dem Niederländischen von Waltraud Hüsmert. Secession, Zürich 2019, ISBN 978-3-906910-62-8.
  • Anne Frank Fonds (Hrsg.): Gesamtausgabe. Tagebücher – Geschichten und Ereignisse aus dem Hinterhaus – Erzählungen – Briefe – Fotos und Dokumente. Übersetzt aus dem Niederländischen von Mirjam Pressler. Fischer, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-10-022304-3 (Gesamtausgabe sämtlicher Texte von Anne Frank – mit bislang unveröffentlichten Briefen und Schriften und vielen Fotos).
  • Anne Frank u. a.: Geschichten und Ereignisse aus dem Hinterhaus. Fischer, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-596-15777-3. (Die Erstausgabe erschien 1947, hrsg. von dem Vater Otto Frank.)
  • Albrecht Goes, Anneliese Schütz (Hrsg.): Das Tagebuch der Anne Frank. Fischer, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-596-20077-6.
  • David Barnouw: Anne Frank. Vom Mädchen zum Mythos. Econ- und List-Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-612-26620-9. – Neuausgabe: Das Phänomen Anne Frank. Klartext Verlag, Essen 2015.
  • Carol Ann Lee: Anne Frank. Die Biographie. Piper, München 2000, ISBN 3-492-04152-3.
  • Marion Siems: Anne Frank Tagebuch. Erläuterungen und Dokumente. Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-016039-1.
  • Matthias Heyl: Anne Frank. Rowohlt TB, Reinbek 2002, ISBN 3-499-50524-X. (rm 50524).

Weblinks[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wikisource Het Achterhuis. Dagboekbrieven van 14 Juni 1942 – 1 Augustus 1944. im dütschsprochige Wikisource

 Commons: Anne Frank – Sammlig vo Multimediadateie

Einzelnachwys[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Robert Kempner: Edith Stein und Anne Frank. S. 61.