Angelika Bender

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Dialäkt: Schwäbisch

D Angelika Bender (* 22. Februar 1948 z Friburg im Brisgau) ischt a deitscha Schauschbiilere, Heerschbiil- ond Synchronschbrechere.

Aus ihrem Leaba[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Angelika Bender ischt am 22. Februar 1948 em badischa Freiburg uff d Welt komma. Se ischt grad amôl acht Jôhr alt gwäa, dô hôt-se scho en ihrem erschda Film mitgschbiilt: Auf Wiedersehn am Bodensee. Nôch ihrer Schuelausbildong hôt sich des Mädle an dr Neia Minchner Schauschbiilschuel zor Schauschbiilere ausbilda lassa. Oiner vo ihre Lehrer isch dr renommiirde Reschisseer Fritz Umgelter (1922 bis 1981) gwäa. Wia-se mit sellra Schuel ferdich gwäa ischt, hôt-se an vorschiidene deitsche Theader Rolla gschbiilt. Seit 1960 siht-mr se hauptsächlich em Fernseha ond heert-se em Radio bei Hehrschbiil schwätza.

Neaba ihre Engagements beim Theader ond beim Film duat d Angelika Bender au viil sychronisiira, hauptsächlich bei de deitsche Fassonga vo US-amerikanische Fernsehseria, zom Beischbiil d Roll vo dr Marcy Rhoades-D’Arcy en Eine schrecklich nette Familie ond d Roll vo dr Carla Tortelli en Cheers. Nôch-em Ableaba vo dr Elisabeth Volkmann (1936 bis 2006) hôt se au a baar Figura vo dr Zeichentrickserie Die Simpsons synchronisiirt.

D Angelika Bender ischt bisher zwoimôl vorheiradet gwäa, zledscht mit-em Drehbuachautor Karl-Heinz Willschrei, wo em Jôhr 2003 s Zeitliche gsegnet hôt.

A Auswahl vo de Film, wo-se dren mitgschbiilt hôt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1956: Auf Wiedersehn am Bodensee
  • 1960: Der Gauner und der liebe Gott
  • 1960: Ein Weihnachtslied in Prosa oder Eine Geistergeschichte zum Christfest
  • 1961: General Quixotte
  • 1962: Die Feuertreppe
  • 1964: Holiday in St. Tropez
  • 1965: Die fromme Helene
  • 1968: Der Griller
  • 1969: Al Capone im deutschen Wald
  • 1971: Gewalt
  • 1974: Zwangspause
  • 1975: Die Halde
  • 1976: Hans und Heinz Kirch
  • 1976: Der Winter, der ein Sommer war (Fernsehschbiil)
  • 1976: Tatort – Transit ins Jenseits
  • 1977: Walter Hasenclever
  • 1977–1982: Sonderdezernat K1 (Fernsehserie, 2 Folga)
  • 1977: Graf Yoster gibt sich die Ehre (Fernsehserie, 2 Folga)
  • 1978: Das Lamm des Armen
  • 1978 bis 2009: SOKO 5113 (Fernsehserie, 7 Folga)
  • 1980: Kein Kinderspiel
  • 1981: Flucht aus London
  • 1982: Single liebt Single
  • 1982–1990: Ein Fall für zwei (Fernsehserie, 3 Folga)
  • 1983: Dingo
  • 1984: Die andere Seite des Mondes
  • 1985: Miese Tricks
  • 1985: Grand mit drei Damen
  • 1987: Die Erbschaft
  • 1989: Peter Strohm – Das blaue Wunder (Fernsehserie)
  • 1994: Das Baby der schwangeren Toten
  • 1997: Für alle Fälle Stefanie – Tödliche Schuld (Fernsehserie)
  • 1999: Wolffs Revier – Blutiger Schmuck (Fernsehserie)
  • 2002: Der Landarzt – Verwandte (Fernsehserie)
  • 2002–2011: Die Rosenheim-Cops (Fernsehserie, 2 Folga)
  • 2003: Mit Herz und Handschellen – Ein schöner Tod (Fernsehserie)
  • 2004: Inga Lindström – Begegnung am Meer
  • 2005: Tatort – Bienzle und der Sizilianer
  • 2006: Sturm der Liebe, d Roll vo dr Margot von Thalheim, Folga 211 bis 214
  • 2006: Zwei Herzen und zwölf Pfoten
  • 2009: Der Alte – Dunkelziffer (Fernsehserie)
  • 2009: Tatort – Altlasten
  • 2009: Pfarrer Braun – Glück auf! Der Mörder kommt!
  • 2009: At Home (Kurzfilm)
  • 2009: Die Lebenslüge
  • 2010–2011: Tiere bis unters Dach (Fernsehserie, 4 Folga)
  • 2010: Tulpen aus Amsterdam
  • 2012: Tatort – Der traurige König
  • 2013: Beste Bescherung (Fernsehfilm)
  • 2013: Forsthaus Falkenau – Windschatten + Hundstage (Fernsehserie, zwoi Folga)

A Auswahl vo de Heerschbiil, wo se dren mitgschwätzt hôt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1957: Hiob – Regie: Otto Kurth
  • 1961: Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann – Regie: Helmut Brennicke
  • 1963: Der Strohhalm (nach Eugene O’Neill) – Regie: Friedhelm Ortmann
  • 1963: Der Narr mit der Hacke – Regie: Walter Ohm
  • 1963: Aller Menschen Stimme – Regie: Otto Kurth
  • 1963: Tante Flora (von James Krüss) – Regie: Jan Alverdes
  • 1963: Umweg nach Hause (von Karl Richard Tschon) – Regie: Walter Ohm
  • 1965: Ein Fünfmarkstück namens Müller – Autor und Regie: Karl Wittlinger
  • 1965: Franta – Regie: Fritz Schröder-Jahn
  • 1966: Glocken in der Neujahrsnacht – Regie: Otto Kurth
  • 1974: Schitt – Regie: Günther Sauer
  • 1974: Die Glücksschuhe (nach Hans Christian Andersen) – Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1975: Zipfelzylinder in durchsichtigen Schaufenstern (nach Karl Valentin) – Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1976: Ich bin Jolly Ballinger – Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1976: Wiegenlied für Eltern – Regie: Otto Düben
  • 1976: Etuden – Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1976: Diskurs – Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1979: Liebe Frau, die Menschheit ist müde – Autor und Regie: Zvonimir Bajsic
  • 1980: “Annelie, 7 Jahre …” – Regie: Otto Düben
  • 1980: Der Chef – Autor und Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1981: Der arme Heinrich – Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1982: Der Schneider von Ulm – Regie: Otto Düben
  • 1982: Zur Abendzeit gegen acht (Seven hours to sundown) – Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1984: Siebenrübens neuer Fall – Regie: Dieter Carls
  • 1985: Vergessene Szenen, sonstwie Erinnerte – Regie: Norbert Schaeffer
  • 1986: Liebesqualen – Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1987: Techtelmechtel – Regie: Hartmut Kirste
  • 1989: “MWRNCKX” – Aus dem Tagebuch eines Aidsvirus – Regie: Stefan Dutt
  • 1991: Der Bürgermeister kommt – Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
  • 1991: Die Nacht der Dachse – Regie: Hartmut Kirste
  • 1994: Alte Liebe rostet nicht – Regie: Stefan Hilsbecher
  • 1996: Die Segel morgens, die Segel abends – Regie: Ulrich Lampen
  • 1997: Im Tal des großen Königs – Regie: Ulrich Lampen
  • 2000/01: Der Zauberberg (10 Teile, nach Thomas Mann) – Regie: Ulrich Lampen

Weblinks[ändere | Quälltäxt bearbeite]

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