Friedrich I. Barbarossa

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Cappenberger Barbarossachopf, gformt noch ere Urkund vu anne 1173

Dr Friedrich I., gnännt Barbarossa (* um 1122, villicht im Chloschter Waegaate bi Altdorf; † 10. Juni 1190 im Fluss Saleph bi Seleucia, Armenischs Chenigrych vu Kilikie (hite Silifke, Türkei), us em Adelsgschlächt vu dr Staufer isch vu 1147 bis 1152 as Friedrich III. Herzog vu Schwobe, vu 1152 bis 1190 remisch-dytsche Chenig un vu 1155 bis 1190 Chaiser vum Hailige Remische Rych gsii. Är isch uf em Dritte Chryzzug vertrunke, wun er dr Fluss Saleph (hite Göksu) im domolige Kilikie, het welle iberquere. Dr Byname „Barbarossa“ („Rotbart“) het er z Italie wäge syym rotlächte Bart iberchuu.

Ehene un Chinder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Friedrich I. Barbarossa isch zwaimol ghyrote gsii.

Mit syre erschte Frau, dr Adela vu Vohburg, het er kaini Chinder ghaa.

Us dr zwoote Eh mit dr Beatrix vu Burgund sin die Chinder fiiri gange:

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Heinrich Appelt: Friedrich Barbarossa (1152–1190). In: Helmut Beumann (Hrsg.): Kaisergestalten des Mittelalters. 2. Auflage. München 1985, ISBN 3-406-30279-3, S. 177–198.
  • Joachim Ehlers: Friedrich I. In: Bernd Schneidmüller/Stefan Weinfurter (Hrsg.): Die deutschen Herrscher des Mittelalters, Historische Porträts von Heinrich I. bis Maximilian I. München 2003, ISBN 3-406-50958-4, S. 232–257.
  • Knut Görich: Friedrich Barbarossa: Eine Biographie. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-59823-4.
  • Johannes Laudage: Friedrich Barbarossa. Eine Biographie. Pustet, Regensburg 2009. ISBN 978-3-7917-2167-5.
  • Ferdinand Opll: Friedrich Barbarossa, 4. bibliographisch vollständig aktualisierte Aufl., Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009 (1. Aufl. 1990), ISBN 978-3-534-22880-5.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Galerie mit Darstellungen Friedrichs I. – Album mit witere Multimediadateie

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