Anton Bruckner

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Dr Anton Bruckner uf eme Gmäld vom Ferry Bératon, 1890

Dr Josef Anton Bruckner (* 4. Septämber 1824 z Anfälde, Oberöstriich; † 11. Oktober 1896 z Wien) isch en östriichische Komponist vo dr Romantik, Organist und Muusigpädagog gsi. Er isch erst spoot im Läbe vo siine Zitgenossen as Komponist gwürdigt worde. Er het aber doch zu de wichdigste und innovativste Donschöpfer vo siiner Zit ghört. Mit siine Wärk het er bis wit ins 20. Johrhundert ine e grosse Iifluss uf d Muusiggschicht gha. Siini bedütendste und wohrschiinlig au bekanntiste Kompositione si siini gross aagleite Sinfonie. Au d Chillemuusig het er um wichdigi Wärk − under andere drei grossi Mässe und e Te Deum − beriicheret. As Organist isch er vor allem für siini Improvisatione bewunderet worde.

Litratur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Max Auer: Anton Bruckner - Mystiker und Musikant. Heyne, München 1982 ISBN 3-453-55095-1
  • Ernst Decsey: Anton Bruckner – Versuch eines Lebens. 1920
  • Wolfgang Doebel: Bruckners Symphonien in Bearbeitungen. Die Konzepte der Bruckner-Schüler und ihre Rezeption bis zu Robert Haas, Tutzing 2001
  • Erwin Doernberg: Anton Bruckner – Leben und Werk. Langen Müller Verlag GmbH München, Wien 1963.
  • Constantin Floros: Anton Bruckner • Persönlichkeit und Werk. Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2004, ISBN 3-434-50566-0
  • Wolfgang Grandjean: Metrik und Form bei Bruckner. Zahlen in den Symphonien von Anton Bruckner, Tutzing 2001.
  • Karl Grebe: Anton Bruckner. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1972
  • Peter Gülke: Brahms-Bruckner. Zwei Studien, Kassel/Basel 1989.
  • Mathias Hansen: Anton Bruckner. Reclam, Leipzig 1987, ISBN 3-379-00116-3
  • Andrea Harrandt (Hrsg.): Anton Bruckner, Briefe 1852–1886, Wien 1998, BrGA Bd. XXIV/1
  • Andrea Harrandt (Hrsg.): Anton Bruckner, Briefe 1887–1896, Wien 2002. BrGA Bd. XXIV/2
  • Ernst Herhaus, Phänomen Bruckner, Büchse der Pandora, Wetzlar 1995 ISBN 3-88178-110-2
  • Friedrich Klose: Meine Lehrjahre bei Bruckner. Erinnerungen und Betrachtungen. Regensburg 1927
  • Dr. Ernst Kurth: Bruckner. Berlin, Max Hesses Verlag, 1925. 2 Bde. mit ca. 1300 Seiten. – Seltene Monographie!
  • Josef Laßl: Das kleine Bruckner-Buch. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1980
  • Elisabeth Maier: Anton Bruckner: Stationen eines Lebens. Landesverlag Ehrenwirth, Linz München, 1996.
  • Elisabeth Maier (Hrsg.): Verborgene Persönlichkeit. Anton Bruckner in seinen privaten Aufzeichnungen (2 Bd.), Anton Bruckner, Dokumente und Studien 11, Wien 2001.
  • Eusebius Mandyczewski: Bruckner, Anton. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 47, Duncker & Humblot, Leipzig 1903, S. 767–769.
  • Musik-Konzepte Heft 120/121/122. Bruckners Neunte im Fegefeuer der Rezeption. Hrsg. von Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn; konzipiert und zusammengestellt von Benjamin-Gunnar Cohrs, Edition Text & Kritik, München 2003, ISBN 3-88377-738-2
  • Werner Notter: Schematismus und Evolution in der Sinfonik Anton Bruckners. (Dissertation) Musikverlag Katzbichler, München/Salzburg 1983, ISBN 3-87397-084-8
  • Leopold Nowak: Anton Bruckner – Musik und Leben. 3. Auflage, Rudolf Trauner Verlag, Linz 1995, ISBN 3-85320-666-2
  • Hansjürgen Schaefer: Anton Bruckner: Ein Führer durch Leben und Werk. Henschel, Berlin 1996
  • Franz Scheder: Anton Bruckner Chronologie 2 Bde. (Tutzing 1996)
  • Renate Ulm (Hrsg.): Die Symphonien Bruckners: Entstehung, Deutung, Wirkung. dtv, München 1998, ISBN 3-423-30702-1
  • Manfred Wagner: Bruckner. Schott, Mainz 1983, ISBN 3-442-33027-0
  • Richard Wetz: Anton Bruckner. Sein Leben und Schaffen. Reclam, 1922
  • Gertrude Quast-Benesch: Anton Bruckner in München. Tutzing 2006. ISBN 978-3-7952-1194-3

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Anton Bruckner – Sammlig vo witere Multimediadateie