Yello

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Yello
Allgmeini Informatione
Genre Elektropop
Gründig 1978
Website http://www.yello.com/
Aktuelli Bsetzig
Gsang
Dieter Meier
Synthesizer
Boris Blank
Ehmaligi Mitglider
Synthesizer
Carlos Perón (bis 1983)
Witeri Studiomusiker (Uswaal)
Chico Hablas (1979–1989, 1994)[1]
Marco Colombo (1991, 1994)[2]
Felix Haug (1979–1980)[3]
Beat Ash (1981–1991, 2009)[4]

Yello isch e Schwizer Musiker-Duo (Dieter Meier und Boris Blank), wo elektronischi Muusig macht. Yello het vil mit em Billy Mackenzie und dr Shirley Bassey zämmegschafft.

Dr Naame Yello isch e Wortspiil vom Dieter Meier und stoot für „a yelled Hello“ („e gschroues Hallo“).

S Duo isch in de spoote 1980er und in de 1990er Joor am erfolgriichste gsi. 1988 het si in Dütschland mit dr Singel «The Race» e Durchbruch gschafft, wo bis uf Blatz 4 in de Tscharts klätteret isch. S Album «Flag» (au 1988) het Gold in Dütschland und Ööstriich überchoo und Blatz 3 in dr Schwiz. Druf häi si «Baby» uusegee (1991; Blatz 1 in Ööstriich) und «Zebra» (1994; Blatz 4 und Platin in dr Schwiz). 2009 isch «Touch Yello» in dr Schwiz uf Blatz 1 cho isch aber In Dütschland mit Blatz 20 weniger erfolgriich bliibe.

Diskografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Studioalbum[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Joor Ditel Tschartblätz[5] Notize
DE AT CH UK US
1980 Solid Pleasure Zum erste Mol uusecho: 1980
1981 Claro que si Zum erste Mol uusecho: 1981
1984 You Gotta Say Yes to Another Excess 26
(13 Wu.)
13
(10 Wu.)
65
(2 Wu.)
184
(4 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 15. Januar 1984
1985 Stella 6
(34 Wu.)
23
(6 Wu.)
1
(18 Wu.)
92
(1 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 27. Januar 1985
1987 One Second 11
(21 Wu.)
6
(14 Wu.)
4
(18 Wu.)
48
(3 Wu.)
92
(10 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 26. April 1987
1988 Flag 11
(17 Wu.)
12
(6 Wu.)
3
(14 Wu.)
56
(7 Wu.)
152
(9 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 30. Oktober 1988
1991 Baby 6
(17 Wu.)
1
(11 Wu.)
5
(14 Wu.)
37
(2 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 15. Juni 1991
1994 Zebra 44
(9 Wu.)
4
(14 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 16. Oktober 1994
1997 Pocket Universe 17
(9 Wu.)
21
(6 Wu.)
7
(12 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 23. Februar 1997
1999 Motion Picture 26
(4 Wu.)
13
(6 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 25. Oktober 1999
2003 The Eye 98
(1 Wu.)
22
(4 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 3. Novämber 2003
2009 Touch Yello 20
(12 Wu.)
35
(4 Wu.)
1
(24 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 2. Oktober 2009

Kompilazione[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Joor Ditel Tschartblätz[5] Notize
DE AT CH UK US
1992 Essential 34
(10 Wu.)
14
(5 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 28. Septämber 1992
1995 Essential Christmas Zum erste Mol uusecho: 20. Novämber 1995
2010 Yello by Yello – The Singles Collection 1980–2010 24
(2 Wu.)
14
(10 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 5. Novämber 2010

Remix-Album[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Joor Ditel Tschartblätz[5] Notize
DE AT CH UK US
1986 1980–1985, The New Mix in One Go 20
(11 Wu.)
18
(4 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 30. Merz 1986
1995 Hands on Yello 35
(13 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 20. Merz 1995
1999 Eccentrix Remixes 30
(6 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 24. Januar 1999

EPs[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1983 Live at The Roxy N.Y. Dec 83 Zum erste Mol uusecho: 1984

Singels[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tschartblätz[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Joor Ditel Tschartblätz[5] Notize
DE AT CH UK US
1983 I Love You
You Gotta Say Yes to Another Excess
41
(7 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 23. Mai 1983
1983 Lost Again
You Gotta Say Yes to Another Excess
26
(11 Wu.)
10
(12 Wu.)
73
(4 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 31. Oktober 1983
1985 Vicious Games
Stella
15
(15 Wu.)
5
(10 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 10. Merz 1985
1985 Desire
Stella
16
(13 Wu.)
19
(5 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 30. Juni 1985
1986 Goldrush
One Second
20
(9 Wu.)
9
(8 Wu.)
54
(5 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 20. Juli 1986
(mit Billy MacKenzie)
1987 Call It Love
One Second
14
(14 Wu.)
19
(4 Wu.)
6
(11 Wu.)
91
(2 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 22. Merz 1987
1987 The Rhythm Divine
One Second
47
(5 Wu.)
19
(2 Wu.)
21
(5 Wu.)
54
(4 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 19. Juli 1987
(mit Shirley Bassey)
1987 Oh Yeah
Stella
47
(6 Wu.)
51
(11 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 26. Oktober 1987
1988 The Race
Flag
4
(22 Wu.)
6
(20 Wu.)
8
(15 Wu.)
7
(14 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 29. Mai 1988
1988 Tied up
Flag
38
(7 Wu.)
60
(7 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 2. Januar 1989
1989 Of Course I’m Lying
Flag
48
(6 Wu.)
30
(1 Wu.)
23
(8 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 14. Mai 1989
1989 Blazing Saddles
Flag
78
(4 Wu.)
47
(2 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 9. Oktober 1989
1991 Rubberbandman
Baby
29
(12 Wu.)
9
(11 Wu.)
58
(2 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 2. Juni 1991
1992 Jungle Bill
Baby
15
(10 Wu.)
61
(2 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 30. August 1992
1994 Do It
Zebra
32
(5 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 24. April 1994
1994 How How
Zebra
96
(1 Wu.)
29
(7 Wu.)
59
(1 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 9. Oktober 1994
1995 Bostich
Hands On Yello
35
(? Wu.)
27
(7 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 29. Januar 1995
(WestBam’s Hands On Yello)
1995 Jingle Bells
Essential Christmas - The Singles Collection
34
(5 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 19. November 1995
1997 To the Sea
Pocket Universe
83
(1 Wu.)
23
(9 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 2. Februar 1997
(mit Stina Nordenstam)
2003 Planet Dada / The Race 2003
The Eye
75
(2 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 20. Oktober 2003
2009 Part Love
Touch Yello
15
(5 Wu.)
Zum erste Mol uusecho: 2. Oktober 2009
(mit Heidi Happy)

Witeri Veröffentligunge[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1979: I.T. Splash – Glue Head
  • 1980: Bimbo
  • 1980: Night Flanger
  • 1980: Bostich
  • 1981: Bostich / Temptation (mit The Mothmen)
  • 1981: Pinball Cha Cha
  • 1982: She’s Got a Gun
  • 1982: Zensation
  • 1983: You Gotta Say Yes to Another Excess
  • 1983: Let Me Cry / Haunted House (A Message to Our Dancing Dreamers)
  • 1983: Pumping Velvet / No More Wu.ds / Lost Again / Bostich (Extended Dance Versions)
  • 1983: Heavy Whispers
  • 1990: Unbelievable (Ford Fairlane – Rock ’n’ Roll Detective Soundtrack)
  • 1992: Who’s Gone?
  • 1992: The Race / Bostich
  • 1992: Oh Yeah / Get on the Funk Train (mit Munich Machine)
  • 1993: Drive / Driven
  • 1995: Jam & Spoon’s Hands on Yello – You Gotta Say Yes to Another Excess – Great Mission
  • 1995: Tremendous Pain
  • 1996: On Track (The Mixes)
  • 1996: La Habanera – Hands on Yello (The Remixes)
  • 1998: Vicious Games (Hardfloor Edition) (vs. Hardfloor)
  • 1999: Squeeze Please
  • 2004: Base for Alec
  • 2006: Oh Yeah ’Oh Six

VHS/DVDs[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1989: The Race (Video Remix Contest)
  • 1990: Tied up
  • 1990: Video Press Kit
  • 2009: Touch Yello (Limited-Edition)
  • 2010: Yello by Yello – The Singles Collection 1980–2010 (Limited-Edition)

Box-Sets[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1998: Yello – The 12" Collection
  • 1999: Yello – The CD Single Collection
  • 2005: Yello Remaster Series
  • 2010: Yello by Yello – The Anthology

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Yello bi Discogs (änglisch)

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Chico Hablas Discography / Instruments & Performance. Discogs, abgerufen am 26. Januar 2011.
  2. Marco Colombo Discography / Instruments & Performance. Discogs, abgerufen am 26. Januar 2011.
  3. Felix Haug Discography. Discogs, abgerufen am 26. Januar 2011.
  4. Beat Ash Discography. Discogs, abgerufen am 26. Januar 2011.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 Kwelle: DE AT CH UK US
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