Kànton Willer
| Kànton Willer (Canton de Villé) | |
|---|---|
| Dialekt: Alemannisch, Frànzeesch | |
| Hauptvariante | Owerrhinàlemànnisch, Lorrain |
| Regionalvariante | Elsassisch, Welche (Langue d'oïl) |
| Basisdate | |
| Staat | Frankrich |
| Region | Elsàss |
| Département | Unterelsàss |
| Arrondissement | Schlettstàdt-Erstain |
| Höiptort | Willer |
| Generàlrot lfd. Àmtszit |
René Haag 2004-2010 |
| Inwohner – insgesamt – Bevelkerungsdicht |
(1999) 9 768 88 Inw./km² |
| Fläch | 111,02 km² |
| Gmeine | 18 |
| INSEE-Code | 6732 |
| Dialäkt: Elsässisch |
Dr Kànton Willer ìsch bìs März 2015 e Untereinheit vum Arrondissement Schlettstàdt-Erstain im Département Bas-Rhin ìm Elsàss z Frànkrich gsin.
Dr Generàlrot ìsch dr Maire vun Neikìrich, dr René Haag.
Gschìcht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Kanton ìsch àm 4. März 1790, we z Frànkrich d Départements ingricht worre sìn, àls Teil vum domolige Dischtrikt Banfald grindet worre. We s Krumm Elsàss ànne 1794 vun Frànkrich annektiert worre ésch, ìsch s Gebiet zem nej grindete Dischtrikt Schlettstàdt kumme
We àm 17. Februar 1800 d Arrondisements ingericht worre sìn, ìsch dr Kànton àls Teil vum Arrondissement Bàrr nej züegschnitte worre. Àm 10. Fewer 1806 ìsch üs em Arrondissement Bàrr s Arrondissement Schlettstàdt worre.
Vun 1871 bìs 1919 hàt des Gebiet zem Kreis Schlettstàdt ghert.
Zitter em 28. Juni 1919 ìsch dr Kànton wìdder e Teil vum Arrondissement Schlettstàdt, we àm 24. Mai 1974 mìt em Arrondissement Eerstain zem Arrondissement Schlettstàdt-Eerstain zàmmgelejt worre ésch.
Zum 22. März 2015 ìsch dr Kànton ufglest wora.
Sproch
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ém e Deil vum Kànton Willer redt mer ken Elsassisch sundern Welche.
Geogràfi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Kànton hàt ìm Norde un Oschte àn dr Bàrr Ruuse, ìm Sidoschte àn dr dr Kànton Schlettstàdt un ìm Side àn dr Kànton Ràppschwihr ìm Arrondissement Ràppschwihr (Owerelsàss).
Gmeine
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D greschte Gmein vum Kànton ìsch Willer mìt ìnsgsàmt 1676 Inwohner ànne 2006 gsin.
Ìnsgsàmt hàt s ìm Kànton Willer 18 Gmeine ghet:
| Elsassische Nàme | Frànzesische Nàme | Ditsche Nàme |
| (*) | Bassemberg | Bassemberg |
| (*) Braitnöi | Breitenau | Breitenau |
| Braitebàch | Breitenbach | Breitenbach |
| Dawiller | Thanvillé | Thannweiler |
| Diefebach | Dieffenbach-au-Val | Dieffenbach |
| Driembàch | Triembach-au-Val | Triembach |
| Erlebàch | Albé | Erlenbach |
| Grit | Neubois | Gereuth |
| (*) Grüeb | Fosche | Grube |
| (*) Lààch | Lela | Laach |
| Maisegott | Maisonsgoutte | Meisengott |
| Neikìrich | Neuve-Église | Neukirch |
| (*) | Saint-Maurice | Sankt Moritz |
| Sàm-Màrte | Saint-Martin | Sankt Martin |
| Sàm Peterschulz | Saint-Pierre-Bois | Sankt Petersholz |
| (*) Stai | Steige | Steige |
| (*) Urwais | Urbeis | Urbeis |
| Willer | Villé | Weiler |
(*) In dam Ort wurd Frànzesisch geredt.
| Kànton ab 2015 (23 Kànton) |
Bìschwiller | Bröömt | Buxwiller | Eerstain | Hàwenau | Heene | Ìllkìrich-Gràffestàde | Ìngwiller | Lìngelse | Molse | Mützig | Ewernahn | Risshoffe | Schìllige | Schlettstàdt | Stroosburi-1 | Stroosburi-2 | Stroosburi-3 | Stroosburi-4 | Stroosburi-5 | Stroosburi-6 | Wisseburi | Zàwere |
|
| Kànton bìs 2015 (44 Kànton) |
Banfald | Bàrr | Bìsche | Bìschwiller | Bröömt | Buckenum | Buxwiller | Drüdersche | Drülìnge | Eerstain | Ewernahn | Gaispìtze | Hàwenau | Huffalde | Ìllkìrich-Gràffestàde | Lüterburi | Màrkelse | Màschmìnschter | Molse | Mundelse | Nìderbrunn | Lìtzelstään | Roose | Saales | Schìllige | Schìrmeck | Schlettstàdt | Selz | Stroosburi-1 | Stroosburi-2 | Stroosburi-3 | Stroosburi-4 | Stroosburi-5 | Stroosburi-6 | Stroosburi-7 | Stroosburi-8 | Stroosburi-9 | Stroosburi-10 | Sulz | Wàssle | Werth | Willer | Wisseburi | Zàwere |