Sicherhäitsdienst vom Riichsfüerer SS

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dr Schef vom SD Reinhard Heydrich (1940)

Dr Sicherhäitsdienst vom Riichsfüerer SS (abkürzt SD), 1931 as Ghäimdienst vo dr SS gründet, wo zur NSDAP ghöört het, isch im NS-Staat und wääred em Chrieg im bsetzte Öiropa e zentrale Däil vom Macht- und Underdruckigsapparat gsi. Er isch ab 1939 em Riichssicherhäitshauptamt (RSHA) understande und isch für die ziilti Bekämpfig und Vernichdig vo politische Gegner und zur Iischüchterig vo dr Bevölkerig iigsetzt worde. Dr SD isch für zaalriichi Verbräche im Altriich und für Chriegsverbräche in de Gebiet verantwortlig, wo vo dr Weermacht bsetzt gsi si. Vo Aafang aa het er s Instrumentarium vo dr Spionaasche, verdeckte Operazioone und em Mord vo Reschiimgegner brucht.

Lidratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Florian Altenhöner: Der Mann, der den 2. Weltkrieg begann. Alfred Naujocks: Fälscher, Mörder, Terrorist. Prospero, Münster u. a. 2010, ISBN 978-3-941688-10-0.
  • Shlomo Aronson: Reinhard Heydrich und die Frühgeschichte von Gestapo und SD. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1971, ISBN 3-421-01569-4 (zugleich Dissertation an der Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin Berlin (West), Philosophische Fakultät 1966).
  • Wolfgang Benz: Das Opfer als Täter? Die Lebensgeschichte des Erwin Goldmann. In: Comité International de Dachau#Dachauer Hefte|Dachauer Hefte. Nr. 10 = Täter und Opfer. 1994, S. 225–242.
  • Heinz Boberach (Hrsg.): Meldungen aus dem Reich. 1938–1945. Die geheimen Lageberichte des Sicherheitsdienstes der SS. 18 Bände. Pawlak, Herrsching 1984, ISBN 3-88199-158-1.
  • George C. Browder: The Foundations of the Nazi Police State. The Formation of SIPO and SD. University of Kentucky Press, Lexington KY 1990, ISBN 0-8131-1697-X (Paperback edition. ebenda 2004).
  • Günther Deschner: Reinhard Heydrich. Statthalter der totalen Macht (= Ullstein 27559). Ullstein, Frankfurt am Main u. a. 1987, ISBN 3-548-27559-1.
  • Israel Gutman, Eberhard Jäckel (Hrsg.), Peter Longerich (Bearbeitung der deutschen Ausgabe): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. Aus dem englischen Original übersetzt von Margrit Bergner. 4 Bände. 2. Auflage, Piper, München u. a. 1998, ISBN 3-492-22700-7.
  • Thomas Müller: „Außenarbeit im Westen“. Eine Denkschrift des „Sicherheitsdienstes“ der SS über die deutsche Infiltrationspolitik in den „Benelux“-Staaten vor dem Zweiten Weltkrieg. Geschichte im Westen, GiW, Jg. 18, Rheinland-Verlag, Köln 2003 ISSN 0930-3286 S. 82–105 (Volltext).
  • Carsten Schreiber: Elite im Verborgenen. Ideologie und regionale Herrschaftspraxis des Sicherheitsdienstes der SS und seines Netzwerks am Beispiel Sachsens. Oldenbourg, Münche 2008, ISBN 3486585436 (dr Volltext onläin).
  • Carsten Schreiber: Generalstab des Holocaust oder akademischer Elfenbeinturm? Die „Gegnerforschung“ des Sicherheitsdienstes der SS. In: Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts. Bd. 5, 2006, ZDB-ID 2090431-9, S. 327–353.
  • Carsten Schreiber: Von der Philosophischen Fakultät zum Reichssicherheitshauptamt. Leipziger Doktoranden zwischen Universität und „Gegnerforschung“. In: Ulrich von Hehl (Hrsg.): Sachsens Landesuniversität in Monarchie, Republik und Diktatur. Beiträge zur Geschichte der Universität Leipzig vom Kaiserreich bis zur Auflösung des Landes Sachsen 1952 (= Beiträge zur Leipziger Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte. Reihe A, Bd. 3). Evangelische Verlags-Anstalt, Leipzig 2005, ISBN 3-374-02282-0, S. 263–287.
  • Michal Schvarc: Sicherheitsdienst a Slovensko v rokoch 1938–1944. (Od autonómie po povstanie). Slovenský štát vo vybraných správach SD od jesene 1943 do septembra 1944.Der Sicherheitsdienst und die Slowakei zwischen 1938 und 1944. (Von Autonomie bis Aufstand). Der slowakische Staat in ausgewählten SD-Berichten von Herbst 1943 bis September 1944 (= Acta Carpatho-Germanica. Bd. 18). SNM – Múzeum Kultúry Karpatských Nemcov, Bratislava 2006, ISBN 80-8060-198-4.
  • Michael Wildt (Hrsg. und Einleitung): Die Judenpolitik des SD 1935 bis 1938. Eine Dokumentation (= Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Bd. 71). Oldenbourg, München 1995, ISBN 3-486-64571-4.
  • Michael Wildt (Hrsg.): Nachrichtendienst, politische Elite und Mordeinheit. Der Sicherheitsdienst des Reichsführers SS. Hamburger Edition, Hamburg 2003, ISBN 3-930908-84-0.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Sicherheitsdienst des Reichsführers SS – Sammlig vo Multimediadateie