Schnabelweid

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De Christian Schmutz bi Ufnahme für d «Schnabelweid» im Radioschtudio Züri (2017).

Schnabelweid isch de Name von ere wüchentliche Sändig vo Radio SRF 1. D Sändig, wo alig am Dunnschtigaabig usgstrahlet wird, faht nach de Nüüni-Nachrichte aa und duuret e knappi Schtund, und ires Thema isch d Mundartvilfalt vo de Dütschschwiiz. Es sind Läsige vo Mundartautore oder Lieder vo Mundartsänger deby, aber au anderi Gschichte und Byträg zur Mundartkultur und -forschig. Nach eme lengere Hauptbytrag chömed chlineri Sache us eme «Briefchaschte» dra, vor allem Erchlärige vo Näme. Im Morgeprogramm vo SRF 1 und de SRF Musigwälle wärded churzi sogenannti Satellite usgschtrahlet, zum mit de Byträg nid nume es Schparteprogramm z erreiche.[1]

D Mundartredaktore Markus Gasser und Christian Schmutz schtelled d Byträg, wo vom ene Radiomoderator aamoderiert wärded, zäme und schtönd für Aafrage vom Publikum zur Verfüegig.[1]

De langjährig Redakter Christian Schmid het d Sändereihe 1991 gründet. Sie het am 1. Dezämber 2016 mit ere Livesändig s 25-jährige Beschtah gfyret. Z Gascht isch under anderem de Bärner Mundartautor Pedro Lenz gsi.[2]

I de Sändig vom 16. März 2017 hät d Schnabelweid öber di alemannisch Wikipedia prichted.[3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. 1,0 1,1 „Schnabelweid“ – eine intensive Stunde für unsere Mundart, Beurteilung durch die Programmkommission der SRG Zürich Schaffhausen, 25. August 2016.
  2. Jubiläumssendung «25 Jahre Schnabelweid» Schnabelweid uf SRF 1 vom 1. Dezember 2016
  3. Wikipedia spricht alemannisch Schnabelweid uf SRF 1 vom 16. März 2017