Schirraan

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Schirraan
 Grand Est
Schirrhein, Mairie.jpg
Blason ville fr Schirrhein (67).svg
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Grand Est
Département Bas-Rhin (67)
Arrondissement Haguenau-Wissembourg
Kànton Bìschwiller
Kommünàlverbànd Haguenau
Àmtliga Nàma Schirrhein
Maire Patrick Schott (2014-2020)[1]
Code Insee 67449
Poschtlaitzàhl 67240
Iiwohner
Iiwohner 2.207
Flech 6,49 km2
Bevelkerungsdicht 330,51 Iiw./km2
Làg
Koordinate 48° 48′ 05″ N, 7° 54′ 22″ E / 48.801388888889°N,7.9061111111111°E / 48.801388888889; 7.9061111111111Koordinate: 48° 48′ 05″ N, 7° 54′ 22″ E / 48.801388888889°N,7.9061111111111°E / 48.801388888889; 7.9061111111111
Heche 118–141 m
Schirraan hemen kokatua: Frànkrich
Schirraan
Schirraan
Schirraan (Frànkrich)
Dialäkt: Elsassisch

Schirraan oder Schirrain (frz. Schirrhein, dt. Schirrhein, vun 1871 bis 1918 Schirrheim) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Unterelsàss ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Elsàss). D Gmein ghert zem Kanton Bìschwiller ìm Arrondissement Haguenau-Wissembourg.

Geogràfi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Schirraan isch e Dorf uff de Làndstros 37, zwische Süfflum un Bischwiller. D'Isebàhnlinie zwische Hawenau und Ràstàtt geht durich s Dorf, awer isch zitter de 60er Johre nimmi benutzt. Schirraan legt àm südlische Raan vom Hawenauer Wàld, iwer dem Ried (d iwerschämmbàr Zon àm Rhin entlàng). S Dorf bsteht àlso üss zwei Taaler, s unterschte Taal isch de Ried, s iwerschte isch d Hàrdt. Schirraan het e bsundersch làngi Hauptstros von 2.5 kilometer un het friehjer wie e Strosedorf üssgsehn. Durich 's untere Taal vom Dorf lauft e Bàch, de Fallgraben (au. Bàdbàch), un noch ànderi klaani Bächer. De hechst Punkt im Dorf steht 141 meter iwer dem Meer, d Place du Tumulus, un de tiefst steht 118 meter iwer dem Meer, im sogenànnte Bosch. Schirraan isch mit dem Schirhoft gànz àngrenzend, mir merickt iwerhaupt nit dàss mir von aanem Dorf in s àndere geht. Vor Zitte sin d' Hiser numme uff aanere Sitt von de Hauptstros geböje worre, doher kommt de Spruch: «In Schirraan were d' Eierküeche numme uff aanere Sitt gebàche».

D Nochbergmeine sìn Drösem, Ewerhoffe, Schirroft, Süfflum un Hàwenàu.

Gschìcht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Schirraan ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 1257 àls Rieth (1313: Schürrieth, 1521: Schirriet, 1601: Schürrain, 1631: Schürrein, 1656: Scheureut, 1753: Schierem, 1756: Giraine, 1769: Schirème, 1791: Schirreit, 1795: Schirrein, 1796: Schierheim).

Verwàltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Maire vun Schirraan ìsch dr Patrick Schott. Schirraan ghert zem Kommünàlverbànd Haguenau.

Maires zitter 1800
  • 1800–1812: Antoine Schlosser
  • 1812–1815: Joseph Amann
  • 1815–1815: Nicolas Halter
  • 1815–1823: Antoine Schlosser
  • 1824–1828: Nicolas Halter
  • 1828–1831: Kirchdoerffer
  • 1831–1838: Joseph Straub
  • 1838–1843: Mathieu Gaengel
  • 1843–1846: Antoine Isemann
  • 1846–1860: Lauren Roos
  • 1860–1864: Joseph Halter
  • 1864–1865: Ignace Fohr
  • 1865–1876: Auguste Claas
  • 1876–1878: Antoine Halter
  • 1878–1890: Auguste Claas
  • 1890–1903: Guillaume Schitter
  • 1904–1907: Jean Schott
  • 1907–1908: Michel Staebler
  • 1908–1934: Théophile Schitter
  • 1934–1940: Auguste Dorffer
  • 1940–1944: Albert Staebler
  • 1944–1947: Joseph Sutter
  • 1947–1959: Albert Staebler
  • 1959–1995: René Bitz
  • 2001–2008: Jean-Claude Gasser
  • 2008–2014: André Wilhelm
  • ziter 2014: Patrick Schott

Bevelkerungsentwicklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1880 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Inwohner 1248 1763 1882 1987 1921 1850 2027 2145

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr elsassisch Dialekt vun Schirraan ghert zem Owerrhinàlemànnisch.

Literàtür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Schirrhein – Sammlig vo Multimediadateie

Referanza[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. (frànzeesch) Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)