Sabine Bräuning

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Dialäkt: Schwäbisch

D Sabine Bräuning (* 3. Juni 1959 z Raveschburg) ischt a deitscha Schauschbiilere, Hochschuellehrere ond Theaterpädagogin.

Aus ihrem Leaba[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Sabine Bräuning ischt em Jôhr 1959 em oberschwäbischa Raveschburg uff d Welt komma. Nôch ihrer Schuelausbildong hôt-se en dr franzeesicha Hauptstadt a Schauschbiil-Ausbildong gmacht. Ihre Lehrer send dr Jacques Lecoq ond dr Philippe Gaulier gwäa. Wia-se dô drmit ferdich gwäa ischt, hôt-se an mehrere deitsche Theater vorschiidene Rolla gschbiilt, ondr andrem d Titlroll em «Käthchen von Heilbronn» vom Heinrich von Kleist, d Porzia em «Kaufmann von Venedig» vom William Shakespeare ond d Polly em Bertolt Brecht seira «Dreigroschaopr». Neabaher hôt-se au emmer môl wiider firs Fernseha gschaffet, hauptsächlich bei Produkziona vom dômôliga Siddeitscha Rundfunk, wo se emmer môl wiidr hôt ondr Beweis stella kenna, dass-se durch ihr Schauschbiil-Ausbildong ihrn schwäbischa Dialekt et vorlernt hôt.

Seit 2003 leabt d Sabine Bräuning z Stuegert, wo se hauptsächlich fir de dortige Schauschbiil-Bihna ond beim Wirdabergischa Landestheader en dr Nôchborstadt Esslenga schafft. Em Jôhr 2008 hôt d Bräuning z Stuegert au noh an Lehrauftrag an dr Staatlicha Hochschuel fir Musik ond darstellende Kunscht kriagt, wo-se seither wahrnemmt. Zuasätzlich hôt-se sich nô noh vo 2008 bis 2012 zor Theaterpädagogin ausbilda lassa. En dera Eigaschaft studiirt-se emmer môl wiidr a Theater-Projekt mit Jugendliche an dr Waldorfschuel ei.

A Auswahl vo de Film, wo-se dren mitgschbiilt hôt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1990: Pfarrerin Lenau
  • 1994: Die Tierklinik am Rande der Stadt
  • 1994: Der König von Bärenbach
  • 2004: Ein Gauner Gottes
  • 2010 bis 2011: Tiere bis unters Dach

Weblinks (ond Quella)[ändere | Quälltäxt bearbeite]