Rokoko

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D Riddigampfi“ gmoolt 1767 vom Jean-Honoré Fragonard. E Sinnbild vom Rokoko.

S Rokoko isch e Stil in dr öiropäische Kunst. Es het sich us em spoote Barock entwicklet und isch vo öbbe 1720 bis 1790 gange. Si Usgangspunkt isch Frankriich gsi. Dr Naame Rokoko chunnt vom franzöösische Wort Rocaille («Grotte- und Muschelwärk») noch eme Ornamäntmotiv, wo immer wider vorchoo isch und wo sich dur si Asümmetrii und dodrduur wie sich festi Vorbilder uflööse, vom Barock unterschäidet.[1]

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Alfred Anger: Literarisches Rokoko. Metzler, Stuttgart 1990, ISBN 3-476-10025-1.
  • Hermann Bauer, Hans Sedlmayr: Rokoko: Struktur und Wesen einer europäischen Epoche. Dumont, Köln 1992.
  • Matthias Luserke-Jaqui u. a.: Literatur und Kultur des Rokoko. Vandenhoeck & Ruprecht, Stuttgart 2001, ISBN 3-525-20700-X.
  • Hans Rose: Spätbarock. Studien zur Geschichte des Profanbaus in den Jahren 1660–1760. München 1922.
  • Martin Schieder: Rokoko. In: Theologische Realenzyklopädie. Berlin und New York 1998, Bd. XXIX, S. 345–349.
  • Friedrich Sengle: Aufklärung und Rokoko in der deutschen Literatur. Winter, Heidelberg 2005, ISBN 3-8253-5010-X.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Rokoko – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Jahn, Johannes; Lieb Stefanie: Wörterbuch der Kunst, 13. Auflage; Alfred Kröner Verlag Stuttgart, Stuttgart 2008 S. 713 f