Plouharnel

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Plouharnel
 Bretagne
Abbaye de Kergonan Plhouarnel.JPG
Abbaye Sainte-Anne-de-Kergonan
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Bretagne
Département Morbihan (56)
Arrondissement Lorient
Kànton Quiberon
Kommünàlverbànd Auray Quiberon Terre Atlantique
Àmtliga Nàma Plouharnel
Maire Gérard Pierre (2014-2020)[1]
Code Insee 56168
Poschtlaitzàhl 56340
Iiwohner
Iiwohner 2.144
Flech 18,32 km2
Bevelkerungsdicht 109,17 Iiw./km2
Làg
Koordinate 47° 35′ 53″ N, 3° 06′ 46″ W / 47.598055555556°N,3.1127777777778°W / 47.598055555556; -3.1127777777778Koordinate: 47° 35′ 53″ N, 3° 06′ 46″ W / 47.598055555556°N,3.1127777777778°W / 47.598055555556; -3.1127777777778
Heche 23 m
Plouharnel hemen kokatua: Frànkrich
Plouharnel
Plouharnel
Plouharnel (Frànkrich)
Website
http://mairie.plouharnel.fr

Plouharnel (bretonisch Plouharnel) isch e franzesischi Gmai im Département Morbihan in dr Region Bretagne.

D Gmai ghert zum Kanton Quiberon un zum Arrondissement Lorient.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Plouharnel lyt am Atlantik, 27 km vu Vannes un 25 km vu Lorient uf ere Hechi zwische 0 m un 33 m iber Normalnull.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Plouharnel isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1262 as Ploarnael (1387: Ploearnel, 1442: Ploeznael, 1516: Plouharnel).

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Maire vu Plouharnel isch dr Gérard Pierre. Plouharnel ghert zum Kommunalverband Auray Quiberon Terre Atlantique.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008
Yywohner 1.478 1.487 1.492 1.525 1.653 1.700 1.962

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr traditionell Dialäkt vu Plouharnel ghert zum Bretonisch.

Kultur un Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Chilche Saint-Armel (1840)
  • Kapäll Notre-Dame-des-Fleurs (15./16. Jh.)
  • Kapäll Sainte-Barbe (XVIème siècle)
  • Abbaye Sainte-Anne-de-Kergonan (1897)
  • Abbaye Saint-Michel-de-Kergonan (1898)
  • Château de Kergonan (16. Jh.)
  • Alignement de Sainte-Barbe (Neolithikum)
  • Alignements du Vieux-Moulin (Neolithikum)
  • Dolmen de Crucuno (Neolithikum)
  • Ensemble de 22 menhirs de Crucuno (Neolithikum)
  • Dolmen de Kergavat (Neolithikum)
  • Dolmen de Gohquer (Neolithikum)
  • Dolmen de Runesto (Neolithikum)
  • Dolmen de Rondossec (Neolithikum)
  • Dolmen Mane Groh (Neolithikum)
  • Les stèles funéraires (Yysezyt)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Plouharnel – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)