Orschwihr

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Orschwihr
Orschwihr.JPG
Blick uf Orschwihr
Verwàltung
Land Frànkrich
Region Grand Est
DépartementHaut-Rhin (68)
ArrondissementThann-Guebwiller
KàntonGàwiller
KommünàlverbàndRégion de Guebwiller
Àmtliga NàmaOrschwihr
MaireAlain Grappe (2014-2020)[1]
Code Insee68250
Poschtlaitzàhl68500
Iiwohner
Iiwohner1.039
Flech7,09 km2
Bevelkerungsdicht149,22 Iiw./km2
Làg
Koordinate47° 56′ 05″ N, 7° 13′ 56″ E / 47.934722222222°N,7.2322222222222°E / 47.934722222222; 7.2322222222222Koordinate: 47° 56′ 05″ N, 7° 13′ 56″ E / 47.934722222222°N,7.2322222222222°E / 47.934722222222; 7.2322222222222
Heche268 m
Orschwihr hemen kokatua: Frànkrich
Orschwihr
Orschwihr
Orschwihr (Frànkrich)
Website
http://www.mairie-orschwihr.info/
Dialäkt: Elsassisch

Orschwihr (frz. Orschwihr, dt. Orschweier) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Arrondissement Thann-Guebwiller (Kanton Gàwiller) (Haut-Rhin).

Gschìcht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Orschwihr ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 728 àls Otaleswiler.

Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.

Verwàltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Maire vun Orschwihr ìsch dr Alain Grappe. Orschwihr ghert zem Kommünàlverbànd Région de Guebwiller.

Bevelkerungsentwìcklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Inwohner[2] 768 780 817 812 849 920 979

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr elsassisch Dialekt vun Orschwihr ghert zem Owerrhinàlemànnisch.

Literàtür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Theobald Walther: Orschweier. Ein Beitrag zur Geschichte der Ortschaften in der ehemaligen Obermundat. Jahrbuch für Geschichte, Sprache und Literatur Elsass-Lothringens 22, Straßburg 1906, S. 37-61 (online).
  • Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Orschwihr – Sammlig vo Multimediadateie

Referanza[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
  2. INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999