Notenbank

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En Notebank oder Zentralbank oder Nationalbank isch en schtaatlichi Monopol-Bank, wo für en Gäldumlauf in ere Volkswirtschaft zueschtändig isch. Si reglet dä Gäldumlauf auch mit volkswirtschaftliche Ziel wo chönned sii: Gringi Inflation, nachhaltigs Wirtschaftswachstum mit Vollbeschäftigung, schtabili Währig. D Notebank versorget d Gschäftsbanke mit Gäld, vor allem auch mit Banknote. Mit dere Gäldmängi, der sog. Notebank-Gäldmängi, chann die sog. Kreditschöpfig von de Gschäftsbanke, und do dermit d Grössi von der gsamte volkswirtschaftliche Gäldmängi, im Sinn von de Notebank-Ziel mehr oder weniger gschtüret wärde. D EU het siit der Iifüehrig vom Euro keini mächtige nationale Notebanke meh, d Gäldpolitik wird von der Europäische Zentralbank EZB betriibe. In der Schwiiz, wo nit EU-Mitglied isch, isch die Schwiizerischi Nationalbank SNB, wo 1907 gründet worde isch, d Notebank. In Groossbritannie, wo au nid Däil vo dr Öirozoone isch, het d Bank vo Ängland immer no groosse Iifluss uf d Wirtschaft.

Wiiteri gäldpolitischi Inschtrument von de Zentralbanke sind d Offemarktpolitik (d EZB z.B. kauft wege dr lahmende Euro-Wirtschft derziit (2016) no immer Anleihensobligatione von de Euro-Mitgliedländer) und d Währigspolitik, wo z.B. d SNB betriibt: Verkauf vo Franke gege z.B. Euro, um dr harti Frankekurs nit no wiiter anschtiige z loo und dodermit dr Exportwirtschaft z helfe.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

J. Altmann: Arbeitsbuch Volkswirtschaftslehre/Wirtschaftspolitik