Muätital

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De Ort Muätithal im mittlere Muätital.

S Muätital (hochdütsch Muotatal) erstreckt sich südöstlich vo Schwyz, em Kantonshauptort vom Kanton Schwyz.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Tal wird vom namensgäbende Fluss Muota durflosse und lit gröschtetails uf em Gebiet vo de politische Gmaind Muätithal. Im Norde wird s Tal dur staili Bärghäng vom Hoch-Ybrig bildet, im Süde begränzed d Häng vom Fronalpstock, Chaiserstock (2'515 m ü. M.) und vom Wasserberg.

Hinder em Dorf Muätithal zwigt südöstlich s Bisistal ab. Us däm Sitetal chunnt au d Muäta. Nordöstlich stigt s Muätital zum Pragelpass ufe, wo e Verbindig is Glarnerland ermöglicht. Vo döt obe abe chunnt en Bach, wo Starxlen haisst.

Bsuecher im Hölloch.

Diwärses[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Muätital isch de Ygang zum Hölloch, em längste Höhlesystem vo Europa.

Übers Tal use bekannt sind d Wätterfrösch, di sogenannte Muätithaler Wätterschmöcker.

De Film «Das Erbe der Bergler» (2006) vom Erich Langjahr isch gröschtetails im Muätital drait worde.

Öffentliche Vercher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

E Buslinie vo de Auto AG Schwyz erschlüsst s Muätital vom Baanhof Schwyz z Seewe über de Kantonshauptort. Es git vorne im Tal e Standsailbaan uf de Stoos ufe. Chli witer hine fahrt e Sailbaan uf d Sunneterasse Illgau ufe. Und zhinderst im Bisistal wär no d Sailbaan uf d Glattalp.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Muotatal – Sammlig vo Multimediadateie

46.9764588.764229Koordinaten: 46° 58′ 35″ N, 8° 45′ 51″ O; CH1903: 700860 / 203672