Leukippos

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De Leukippos (altgriechΛεύκιππος) isch i de griechische Mythologi e Vereerer vo Daphne.

De Leukippos isch de Soo vom pisatische König Oinomaos. Er hett sich i d Nymphe Daphne verliebt. Die hett aber kai Auge ghaa för Mane und lieber im Wald mit Fründine gjagt. Er hett sich dromm sini Hoor lo wachse loo und Frauechlaider aaglait und denn zäme mit de Daphne und im Wald gjagt. De Apollon, wo ebefalls i d Daphne verliebt gsii isch, hett a de Jägerine iiggee, si sölid doch e Baad im Fluss Ladon nee. De Leukippos hett sich aber nöd wöle uuszüche. Wo d Jägerine mit Gwalt blutt uuszoge hend, hend si gsie, as er e Maa isch und een töödt. ihren Speeren.

Quellen[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Heinrich Wilhelm Stoll: Leukippos 2. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 2,2, Leipzig 1897, Sp. 1997 (Digitalisat).
  • David Leitao: Leukippos. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 7, Metzler, Stuttgart 1999, ISBN 3-476-01477-0, Sp. 105.
  • Edward Tripp: Reclams Lexikon der Antike Philipp Reclam jun. Stuttgart (1991), 5. Uuflaag. Lemma: Leukippos, S. 317.