Kalliasfrieden

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Mit em sogenannte Kalliasfriide sige noch gwüsse antike Kwelle d Perserchrieg für Griecheland im 5. Joorhundert z Änd gange.

Dr Friide sig 449/448 v. d. Z. vom Athener Kallias as Verdräter dvo Attisch-Delische Seebund und em Perserriich under em Groossköönig Artaxerxes I. usghandlet worde. Noch de Bestimmige sige die griechische Stedt in Chläiasie autonom worde, sigs de persische Drubbe verbote gsi, nööcher an die griechischi Küste u choo as drei Daagmärsch, häig s e Sperrzoone in dr Egeis gee für persischi Schiff und häig Athen versproche, d Bsitz vom Perserriich z respektiere.

Persie wie au dr Seebund si in ere broblematische Laag gsi und mä cha aanee, ass e politischi Löösig vom Konflikt im Inträsse vo bäide Site gsi isch. Obs aber daatsächlig zum ene förmlige Friidensverdraag noch dr Schlacht am Eurymedon cho isch oder erst noch 449/48, isch nid klar, wil s Argumänt für und gege bäidi Aasätz git. Au die alternativi Hüpothese, ass es gar käi Friidensschluss gee häig, het sich nit äidütig chönne duuresetze.

Übersetzige vo de Kwelleteggst[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Demosthenes, übers. v. J. H. Vince, C. A. Vince, T. Murry, N. J. de Witt, N. W. de Witt; London 1926-1949 (Loeb Classical Library).
  • Diodor, übers. v. Adolf Wahrmund, (Langscheidtsche Bibliothek sämtlicher griechischer und römischer Klassiker), Berlin 1914.
  • Herodot: Die Geschichten des Herodotus, übersetzt vom Friedrich Lange, Otto Güthling (Hrsg.), Leipzig 1885.
  • Isokrates, übersetzt vom Theodor Flath, (Langscheidtsche Bibliothek sämtlicher griechischer und römischer Klassiker) Berlin o.J.
  • Lykurgos: Reden gegen Leokrates, übersetzt und uusegee vom Nicolai Adolph. Berlin 1885.
  • Platon: Dialoge Charmides, Lysis, übersetzt vom Otto Apelt, Leipzig 1922.
  • Plutarch: Plutarch vergleichende Lebensbeschreibung, übersetzt vom Otto Güthling. Leipzig 1925.
  • Plutarch: Griechische Heldenleben - Themistokles, Perikles, Alkibiades, Alexander, Pyrrhos, übersetzt vom Wilhelm Ax, Stuttgart³ 1942.
  • Thukydides: Geschichte des Peloponnesischen Krieges, übersetzt vom J. D. Heilmann, Berlin 1938.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Ernst Badian: From Platea to Potidea. Baltimore/London 1993.
  • Ernst Badian: The Peace of Callias. In: Journal of Hellenic Studies 107, 1987, S. 1–39.
  • Erich Bayer: Griechische Geschichte. Stuttgart 1987.
  • Hermann Bengtson: Die Staatsverträge des Altertums. Bd. 2, Münche 1975.
  • Hermann Bengtson: Griechische Geschichte – Von den Anfängen bis in die römische Kaiserzeit. Münche 1975.
  • Jochen Bleicken: Die athenische Demokratie. Paderborn/Münche/Wien/Züri, 1954.
  • Stefan Brenne: Ostrakismos und Prominenz in Athen – Attische Bürger des 5. Jhs. v. Chr. auf den Ostraka. Wien 2001.
  • Hans Gärtner: Kallias. In: Der Kleine Pauly. Bd. 3, Münche 1979, Sp. 66f.
  • Adalberto Giovannini, Gunther Gottlieb: Thukydides und die Anfänge der athenischen Arche. Häidelbärg 1980.
  • Christian Habicht: Falsche Urkunden zur Geschichte Athens im Zeitalter der Perserkriege. Stuttgart 1961.
  • Josef Hofstetter: Die Griechen in Persien. Prosopographie der Griechen im Persischen Reich vor Alexander. Berlin 1978.
  • Russel Meiggs: The Athenian Empire. Oxford 1987.
  • Klaus Meister: Die Ungeschichtlichkeit des Kalliasfriedens und deren historische Folgen. Wisbaade 1982.
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