Judas Priest

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Judas Priest
Judas Priest; Wacken Open Air 2018
Judas Priest; Wacken Open Air 2018
Allgmeini Informatione
Härkumft Birmingham, England
Genre Heavy Metal, Hardrock, Bluesrock
Gründig 1969
Website www.judaspriest.com
Gründungsmitglider
Alan Atkins (bis 1973)
John Perry (bis 1969; † 1969)
Bruno Stapenhill (bis 1970)
John Partidge (bis 1970)
Aktuelli Bsetzig
Gsang
Rob Halford (1973–1992, sit 2004)
E-Gitarre,
Hintergrundgsang
Glenn Tipton (sit 1974)
E-Gitarre
Richie Faulkner (sit 2011)
E-Bass
Ian Hill (sit 1970)
Schlagzüüg
Scott Travis (sit 1990)
Ehmaligi Mitglider
Gsang
Tim Owens (1997–2003)
Gitarre
Ernie Chataway (1969–1970; † 2014)
Gitarre
K. K. Downing (1970–2011)
Schlagzüüg
John Ellis (1970–1971)
Schlagzüüg
Alan Moore (1971, 1975–1976, 1977)
Schlagzüüg
Chris Campell (1971–1973)
Schlagzüüg
John Hinch (1973–1974)
Schlagzüüg
Simon Phillips (1977)
Schlagzüüg
Les Binks (1978–1979)
Schlagzüüg
Dave Holland (1980–1989; † 2018)
Live-Unterstützig
E-Gitarre
Andy Sneap (sit 2018)

Judas Priest isch en änglischi Heavy Metal Band vo Birmingham, wo 1975 vom K. K. Downing und vom Ian Hill grindet worra isch. Si si so populär gsi as si dr Übername "Heavy Gods" nach eim vo ihre Liedertitel übercho hai. 'S bekannteschd Album vonne isch "British Steel" von 1980. Da drauf isch unter andrem "Breaking the Law".

Wältwit hai si meh as 35 Millione Albe verchauft.

Diskografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Studioalbe
  • 1974: Rocka Rolla
  • 1976: Sad Wings of Destiny
  • 1977: Sin After Sin
  • 1978: Stained Class
  • 1978: Killing Machine / Hell Bent for Leather
  • 1980: British Steel
  • 1981: Point of Entry
  • 1982: Screaming for Vengeance
  • 1984: Defenders of the Faith
  • 1986: Turbo
  • 1988: Ram It Down
  • 1990: Painkiller
  • 1997: Jugulator
  • 2001: Demolition
  • 2005: Angel of Retribution
  • 2008: Nostradamus
  • 2014: Redeemer of Souls
  • 2018: Firepower

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Judas Priest – Sammlig vo Multimediadateie